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<blockquote data-quote="Lehmden" data-source="post: 1227204" data-attributes="member: 109222"><p>Bei MP1 ist konzeptionell nur ein einziger Player zur Zeit möglich, bei MP2 beliebig viele. Das ist einer der zahlreichen Kern- Unterschiede zwischen beiden Klienten. Um das in MP1 einzubauen, müsste der Klient quasi komplett neu geschrieben werden. Im Prinzip ist das PIP- Feature nur ein "Abfallprodukt" der flexiblen Player- Strategie von MP2, aber ein gern gesehenes "Abfallprodukt".<img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite2" alt=";)" title="Wink ;)" loading="lazy" data-shortname=";)" /></p><p></p><p></p><p>... ist richtig. Alle OSD Layer müssen in das Video gerendert werden, etwas, was MadVR nicht beherrscht bzw zulässt. Bei MP2 wird der vom Codec decodierte Video Stream bei Bedarf mit den Overlay- Infos versehen (Pause Symbol, Laufzeit- Anzeige,...) und dann fertig komponiert an den eigentlichen Video Renderer geschickt, der wiederum für die Ausgabe auf der Grafikkarte zuständig ist. Das funktioniert mit fast jedem Renderer, nur MadVR will den Video Stream zwingend direkt vom Codec abgreifen, erlaubt also den "Zwischenschritt", den MP2 macht, nicht. Vermutlich zieht MadVR seine gute Bildqualität ja genau daraus aber macht es auch quasi völlig inkompatibel mit MP2. Also müsste fast die ganze Video Aufbereitung und Ausgabe von MP2 umgebaut werden, nur um den "Sonderfall MadVR" verwenden zu können. Ich bin jetzt nicht 100% der Experte, also bitte nicht schlagen, wenn das Ganze technisch nicht 100% korrekt ist. Zumindest habe ich das sehr schwierige Thema so verstanden, als wir intern darüber diskutiert haben und das Feature "MadVR" erst mal verschoben wurde. Der eine oder andere Dev kann da sicher genaueres zu sagen...</p><p></p><p></p><p>Das ist exakt der gleiche tsreader.ax wie bei MP1, der hat mit MadVR nicht wirklich was zu tun. Der Player sitzt am Anfang der ganzen Verarbeitungskette, der Renderer ganz am Ende. Das Problem liegt erst kurz vorm Ende der Kette, nicht am Anfang.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Lehmden, post: 1227204, member: 109222"] Bei MP1 ist konzeptionell nur ein einziger Player zur Zeit möglich, bei MP2 beliebig viele. Das ist einer der zahlreichen Kern- Unterschiede zwischen beiden Klienten. Um das in MP1 einzubauen, müsste der Klient quasi komplett neu geschrieben werden. Im Prinzip ist das PIP- Feature nur ein "Abfallprodukt" der flexiblen Player- Strategie von MP2, aber ein gern gesehenes "Abfallprodukt".;) ... ist richtig. Alle OSD Layer müssen in das Video gerendert werden, etwas, was MadVR nicht beherrscht bzw zulässt. Bei MP2 wird der vom Codec decodierte Video Stream bei Bedarf mit den Overlay- Infos versehen (Pause Symbol, Laufzeit- Anzeige,...) und dann fertig komponiert an den eigentlichen Video Renderer geschickt, der wiederum für die Ausgabe auf der Grafikkarte zuständig ist. Das funktioniert mit fast jedem Renderer, nur MadVR will den Video Stream zwingend direkt vom Codec abgreifen, erlaubt also den "Zwischenschritt", den MP2 macht, nicht. Vermutlich zieht MadVR seine gute Bildqualität ja genau daraus aber macht es auch quasi völlig inkompatibel mit MP2. Also müsste fast die ganze Video Aufbereitung und Ausgabe von MP2 umgebaut werden, nur um den "Sonderfall MadVR" verwenden zu können. Ich bin jetzt nicht 100% der Experte, also bitte nicht schlagen, wenn das Ganze technisch nicht 100% korrekt ist. Zumindest habe ich das sehr schwierige Thema so verstanden, als wir intern darüber diskutiert haben und das Feature "MadVR" erst mal verschoben wurde. Der eine oder andere Dev kann da sicher genaueres zu sagen... Das ist exakt der gleiche tsreader.ax wie bei MP1, der hat mit MadVR nicht wirklich was zu tun. Der Player sitzt am Anfang der ganzen Verarbeitungskette, der Renderer ganz am Ende. Das Problem liegt erst kurz vorm Ende der Kette, nicht am Anfang. [/QUOTE]
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