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<blockquote data-quote="Lightning303" data-source="post: 1164283" data-attributes="member: 97876"><p>Die Raspberry Pi Variante kommt daher das es damit möglich ist relative einfach und günstig jedes HDMI Signal als Quelle für die LEDs zu nutzten. Die Idee ist seinen Receiver an einen HDMI Splitter anzuschließen. Ein Ausgang des Splitters geht zum TV, und der andere geht auf einen HDMI zu Component Umwandler, welcher schließlich auf eine USB Capture Karte geht die im Pi steckt. Der Pi kann das Videosignal dann analysieren. Wenn du also nen FireTV hast und dieser entweder die einzige HDMI Quelle (abgesehen vom HTPC) ist oder an einem Receiver angeschloßen ist, kannst du mit der Pi Variante auch dessen Videosignale für die LEDs nutzten.</p><p>Die "Non-Capture" Variante hiervon ist, wenn man die ganze Video Capture Sache nicht macht, aber trotzdem nen Pi nutzt. In beiden Fällen kann das AtmoLight Plugin die Daten vom HTPC übers Netzwerk an den Pi senden. Rick ist ein Verfechter einer dieser beiden Varianten. Während ich eher die alte herkömmliche Variante ohne Pi bevorzuge.</p><p>Ein zusätzlicher Arduino (zum Pi) ist notwendig bei einigen LED Strips, da es nicht möglich ist diese direkt vom Pi anzusteuern. Generell können nur LEDs mit 4 Kontakten (V+, GND, Clock, Data) ohne Arduino am Pi betrieben werden, der Rest braucht einen.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Lightning303, post: 1164283, member: 97876"] Die Raspberry Pi Variante kommt daher das es damit möglich ist relative einfach und günstig jedes HDMI Signal als Quelle für die LEDs zu nutzten. Die Idee ist seinen Receiver an einen HDMI Splitter anzuschließen. Ein Ausgang des Splitters geht zum TV, und der andere geht auf einen HDMI zu Component Umwandler, welcher schließlich auf eine USB Capture Karte geht die im Pi steckt. Der Pi kann das Videosignal dann analysieren. Wenn du also nen FireTV hast und dieser entweder die einzige HDMI Quelle (abgesehen vom HTPC) ist oder an einem Receiver angeschloßen ist, kannst du mit der Pi Variante auch dessen Videosignale für die LEDs nutzten. Die "Non-Capture" Variante hiervon ist, wenn man die ganze Video Capture Sache nicht macht, aber trotzdem nen Pi nutzt. In beiden Fällen kann das AtmoLight Plugin die Daten vom HTPC übers Netzwerk an den Pi senden. Rick ist ein Verfechter einer dieser beiden Varianten. Während ich eher die alte herkömmliche Variante ohne Pi bevorzuge. Ein zusätzlicher Arduino (zum Pi) ist notwendig bei einigen LED Strips, da es nicht möglich ist diese direkt vom Pi anzusteuern. Generell können nur LEDs mit 4 Kontakten (V+, GND, Clock, Data) ohne Arduino am Pi betrieben werden, der Rest braucht einen. [/QUOTE]
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