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<blockquote data-quote="Lehmden" data-source="post: 1203628" data-attributes="member: 109222"><p>Hi.</p><p>Sich vorher über die Infrastruktur Gedanken zu machen, ist sicher nicht verkehrt </p><p>Bei mir gab es halt 2 fixe "Größen", der Anschluss von der SAT Schüssel und der Ort, wo mein "großer" Fernseher stehen muss. Danach habe ich meine Infrastruktur aufgebaut, um möglichst effizient die notwendige Hardware zu verteilen und nutzen. So habe ich z.B. durch die ganze Wohnung die Telefonleitung verlegt, weil der eigentliche Anschluss direkt in der Küche war. Dort wollte ich aber den Router nicht stehen haben. Da könnte ich den eingebauten Netzwerk- Hub nicht nutzen und müsste ein viel dickeres LAN Kabel quer durch die Wohnung ziehen. Obendrein wird bei mir wirklich in der Küche gekocht. Wie lange der Router das überleben würde, mag ich auch nicht beurteilen oder heraus finden. So habe ich die optimalen Standorte meiner Geräte unter Berücksichtigung der vorhandenen "Fixpunkte" gefunden. Allerdings wäre ich auch nicht davor zurückgeschreckt, die SAT Anschlüsse umzulegen, wenn es keine brauchbare Lösung gegeben hätte. Dank meinem Schubladen- System musste ich aber nur 5 Meter lange Antennen- Anschlusskabel nutzen, die hinter Möbeln einfach lose verlegt sind, und alles war gut. Diese Lösung habe ich seit 2 1/2 Jahren völlig problemlos laufen (etwa so lange, wie ich MP2 nutze) und würde es immer wieder exakt genau so machen, wenn ich wieder dieselben Bedingungen wie hier vorfinden würde. Ich habe aber auch lange überlegt, um diese Lösung in allen Einzelheiten zu planen. Vorher hatte ich einen getrennten TV Server sowie einen klassischen Daten- Server für Serien und Filme. Das ist prinzipiell keine besonders geschickte Lösung, aber sehr häufig anzutreffen, speziell bei MP1 Nutzern. Mit dem Einrichten von MP2 habe ich das komplett über den Haufen geworfen und meine jetzige Lösung gefunden. Seitdem spare ich jeden Monat!!! 35€ bei der Stromrechnung und ich habe ein viel komfortableres System aufgebaut als vorher. Man muss sich halt nur trauen mal was völlig ungewöhnliches aber dafür perfekt passendes zu machen.</p><p> </p><p></p><p>Auf dem Raspberry Pi kann man den MP2 Server natürlich nicht installieren, logisch. Aber womit (mit welchem System) spielst du denn deine Musik ab? Wenn das bei dir 80% der Nutzung betrifft, dann wäre es am sinnvollsten, den MP2 Server dort zu installieren, wo du die Musik abspielst. </p><p></p><p>Ich habe das ja so gelöst, das meine Serien (bei mir 90% der Nutzung) auf demselben System gespeichert sind wie der MP2 Server und auch der MP2 Klient, mit dem ich vorrangig diese Serien abspiele. Deswegen habe ich ja mein "Schubladen- System" im Wohnzimmer. So muss in 90% der Fälle nur ein einziges System laufen (de facto also eine SingleSeat Installation). Meine Musik ist auf einem Banana Pi gelagert. So lange es sich um "SD" Musik handelt, spiele ich sie tatsächlich fast immer per UPnP ab, nicht per MP. Das funktioniert aber nicht direkt bei HiRes- Musik, da mein AVR über Netzwerk keine HiRes Sachen abspielen kann (ist halt ein eher günstiges Gerät). Dafür nutze ich dann das DLNA- Renderer Plugin von MP2, das ja schon seit einiger Zeit funktioniert und mit den normalen Installer- Paketen ausgeliefert wird. Hierbei wird der MP2 Klient zu einem vom MP2 Server unabhängigen und per DLNA "fernsteuerbaren" Musik- Player. Im Prinzip gingen auch Videos, aber für Videos muss der Fernseher sowieso laufen. Dann nutze ich doch MP2 lieber direkt. So komme ich in den Genuss der hochauflösenden Mehrkanal Musik über HDMI, ohne das der große Fernseher laufen muss. </p><p>Auf diese Weise muss fast immer nur ein System laufen (den Banana Pi oder mein Smartphone/Tablet mal nicht mitgezählt, die sowieso 24/7 laufen). Nur wenn ich im Arbeitszimmer (Celeron 847 System), im Schlafzimmer (Raspberry Pi 2) oder auf der Terrasse (im Sommer, entweder mein Tablet oder mein Celeron 847 System) mal was sehen will, müssen (mindestens) 2 Rechner laufen. Das kommt aber nicht so oft vor, weswegen das problemlos ist.</p><p></p><p></p><p>Nein, das hast du richtig verstanden. Aber bei jedem System mit einem von den eigentlichen Daten getrennten Server ist das der Fall. Würdest du bei MP1 die Datensynchronisierung irgendwie extern hinfummeln wollen, so hättest du das selbe Problem, nur wesentlich unkomfortabler zu händeln.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Lehmden, post: 1203628, member: 109222"] Hi. Sich vorher über die Infrastruktur Gedanken zu machen, ist sicher nicht verkehrt Bei mir gab es halt 2 fixe "Größen", der Anschluss von der SAT Schüssel und der Ort, wo mein "großer" Fernseher stehen muss. Danach habe ich meine Infrastruktur aufgebaut, um möglichst effizient die notwendige Hardware zu verteilen und nutzen. So habe ich z.B. durch die ganze Wohnung die Telefonleitung verlegt, weil der eigentliche Anschluss direkt in der Küche war. Dort wollte ich aber den Router nicht stehen haben. Da könnte ich den eingebauten Netzwerk- Hub nicht nutzen und müsste ein viel dickeres LAN Kabel quer durch die Wohnung ziehen. Obendrein wird bei mir wirklich in der Küche gekocht. Wie lange der Router das überleben würde, mag ich auch nicht beurteilen oder heraus finden. So habe ich die optimalen Standorte meiner Geräte unter Berücksichtigung der vorhandenen "Fixpunkte" gefunden. Allerdings wäre ich auch nicht davor zurückgeschreckt, die SAT Anschlüsse umzulegen, wenn es keine brauchbare Lösung gegeben hätte. Dank meinem Schubladen- System musste ich aber nur 5 Meter lange Antennen- Anschlusskabel nutzen, die hinter Möbeln einfach lose verlegt sind, und alles war gut. Diese Lösung habe ich seit 2 1/2 Jahren völlig problemlos laufen (etwa so lange, wie ich MP2 nutze) und würde es immer wieder exakt genau so machen, wenn ich wieder dieselben Bedingungen wie hier vorfinden würde. Ich habe aber auch lange überlegt, um diese Lösung in allen Einzelheiten zu planen. Vorher hatte ich einen getrennten TV Server sowie einen klassischen Daten- Server für Serien und Filme. Das ist prinzipiell keine besonders geschickte Lösung, aber sehr häufig anzutreffen, speziell bei MP1 Nutzern. Mit dem Einrichten von MP2 habe ich das komplett über den Haufen geworfen und meine jetzige Lösung gefunden. Seitdem spare ich jeden Monat!!! 35€ bei der Stromrechnung und ich habe ein viel komfortableres System aufgebaut als vorher. Man muss sich halt nur trauen mal was völlig ungewöhnliches aber dafür perfekt passendes zu machen. Auf dem Raspberry Pi kann man den MP2 Server natürlich nicht installieren, logisch. Aber womit (mit welchem System) spielst du denn deine Musik ab? Wenn das bei dir 80% der Nutzung betrifft, dann wäre es am sinnvollsten, den MP2 Server dort zu installieren, wo du die Musik abspielst. Ich habe das ja so gelöst, das meine Serien (bei mir 90% der Nutzung) auf demselben System gespeichert sind wie der MP2 Server und auch der MP2 Klient, mit dem ich vorrangig diese Serien abspiele. Deswegen habe ich ja mein "Schubladen- System" im Wohnzimmer. So muss in 90% der Fälle nur ein einziges System laufen (de facto also eine SingleSeat Installation). Meine Musik ist auf einem Banana Pi gelagert. So lange es sich um "SD" Musik handelt, spiele ich sie tatsächlich fast immer per UPnP ab, nicht per MP. Das funktioniert aber nicht direkt bei HiRes- Musik, da mein AVR über Netzwerk keine HiRes Sachen abspielen kann (ist halt ein eher günstiges Gerät). Dafür nutze ich dann das DLNA- Renderer Plugin von MP2, das ja schon seit einiger Zeit funktioniert und mit den normalen Installer- Paketen ausgeliefert wird. Hierbei wird der MP2 Klient zu einem vom MP2 Server unabhängigen und per DLNA "fernsteuerbaren" Musik- Player. Im Prinzip gingen auch Videos, aber für Videos muss der Fernseher sowieso laufen. Dann nutze ich doch MP2 lieber direkt. So komme ich in den Genuss der hochauflösenden Mehrkanal Musik über HDMI, ohne das der große Fernseher laufen muss. Auf diese Weise muss fast immer nur ein System laufen (den Banana Pi oder mein Smartphone/Tablet mal nicht mitgezählt, die sowieso 24/7 laufen). Nur wenn ich im Arbeitszimmer (Celeron 847 System), im Schlafzimmer (Raspberry Pi 2) oder auf der Terrasse (im Sommer, entweder mein Tablet oder mein Celeron 847 System) mal was sehen will, müssen (mindestens) 2 Rechner laufen. Das kommt aber nicht so oft vor, weswegen das problemlos ist. Nein, das hast du richtig verstanden. Aber bei jedem System mit einem von den eigentlichen Daten getrennten Server ist das der Fall. Würdest du bei MP1 die Datensynchronisierung irgendwie extern hinfummeln wollen, so hättest du das selbe Problem, nur wesentlich unkomfortabler zu händeln. [/QUOTE]
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