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<blockquote data-quote="Lehmden" data-source="post: 812165" data-attributes="member: 109222"><p><strong>AW: Moving Picture - Importprobleme</strong></p><p></p><p>Hi.</p><p>Das mit dem falschen Cover ist ein Problem der Webseite, von der sie geladen werden. Die ist immer wieder Hacker Angriffen ausgesetzt, die sich einen Spaß daraus machen, die Leute zu vera...schen. Das gelegentlich keine deutschen Beschreibungen geladen werden, ist ein Problem der grausigen OFDB. Die Seite ist so unzuverlässig wie nur was. Ich bin schon lange dazu über gegangen, meine Filme manuell in Moving Pictures einzupflegen. Das kann man entweder mit dem Ember Media Manager machen oder mit einer zweiten Datenbank für MovingPictures. </p><p></p><p>Letzteres mache ich. Ich kopiere eine "leere" MovPic Datenbank in den entsprechenden Ordner. Dann wähle ich den Pfad zum "Incomming" Ordner, also den Platz, wo neue Filme zuerst hin verschoben werden. Als nächstes lade ich mir Cover und Backdrop aus dem Netz von TheMovieDB oder Google, je nach dem, was ich wo bekomme. Ist der Film "exotisch", so das ich keine Artwork finden kann, mache ich mir selbst einen Hintergrund und Cover (aus Screenshots des Films). Dann kommt noch in jeden Film- Ordner eine .txt, in der nur die IMDB Nummer steht. </p><p></p><p>Nach diesen Vorarbeiten importiere ich die Filme in die leere Moving Pictures Datenbank. Wobei ich eben nur lokale Fanart zulasse. In 80% der Fälle hat das Importieren der Beschreibung von OFDB nicht funktioniert. Die sonstigen Daten werden ja meist richtig von imdb.de importiert. Die fehlenden Beschreibungen besorge ich mir dann meist (99%) von Cinefacts. Einfach den Text manuell in das entsprechende Feld kopieren. Dabei korrigiere ich auch noch die FSK Angaben, da diese des öfteren nicht auf IMDB eingetragen sind oder es nur die Amerikanischen gibt. </p><p></p><p>Ist alles zu meiner Zufriedenheit, erstelle ich mit dem "App to copy Info and artwork " (oder ganz ähnlich, im englischen MovingPictures Forum zu finden) eine .nfo Datei zu jedem Film, in der dann meine eigene Datenbank- Einträge drin stehen. Dann werden die neuen Filme an ihren richtigen Platz geschoben. Alle MP Clienten sind so konfiguriert, das sie ausschließlich lokale Daten grabben. So habe ich einmalig die Einträge ordentlich gemacht und kann sie beliebig oft auf beliebig vielen Clienten direkt einpflegen. 1.000 so vorbereitete Filme einzulesen dauert ca 10 Minuten und funktioniert zu 100% fehlerfrei. Deswegen ist dann ein "Verlust" der Moving Pictures DB kein Thema. Außerdem hält man so die Datenbank schlank und schnell. </p><p></p><p>Dieses Vorgehen macht am Anfang etwas extra Arbeit. Mittel- und Langfristig spart man sich so aber viel doppelte und dreifache "Maloche". Außerdem ist meine Moving Pictures Datenbank so stets perfekt.</p><p></p><p>Nachtrag:</p><p>Als Scrapper für die Erst- Daten nutze ich den imdb.de_mit ofdb Beschreibung... IMDB.de hat fast keine deutschen Beschreibungen, OFDB ist wie gesagt extrem unstabil. imdb.com liefert Daten auf Englisch und der Cinefacts Scrapper kann nicht im den IMDB TT Nummern umgehen (wird von Cinefacts nicht unterstützt), was oft dazu führt das die Filme damit falsch identifiziert werden. Deswegen dieser Weg.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Lehmden, post: 812165, member: 109222"] [b]AW: Moving Picture - Importprobleme[/b] Hi. Das mit dem falschen Cover ist ein Problem der Webseite, von der sie geladen werden. Die ist immer wieder Hacker Angriffen ausgesetzt, die sich einen Spaß daraus machen, die Leute zu vera...schen. Das gelegentlich keine deutschen Beschreibungen geladen werden, ist ein Problem der grausigen OFDB. Die Seite ist so unzuverlässig wie nur was. Ich bin schon lange dazu über gegangen, meine Filme manuell in Moving Pictures einzupflegen. Das kann man entweder mit dem Ember Media Manager machen oder mit einer zweiten Datenbank für MovingPictures. Letzteres mache ich. Ich kopiere eine "leere" MovPic Datenbank in den entsprechenden Ordner. Dann wähle ich den Pfad zum "Incomming" Ordner, also den Platz, wo neue Filme zuerst hin verschoben werden. Als nächstes lade ich mir Cover und Backdrop aus dem Netz von TheMovieDB oder Google, je nach dem, was ich wo bekomme. Ist der Film "exotisch", so das ich keine Artwork finden kann, mache ich mir selbst einen Hintergrund und Cover (aus Screenshots des Films). Dann kommt noch in jeden Film- Ordner eine .txt, in der nur die IMDB Nummer steht. Nach diesen Vorarbeiten importiere ich die Filme in die leere Moving Pictures Datenbank. Wobei ich eben nur lokale Fanart zulasse. In 80% der Fälle hat das Importieren der Beschreibung von OFDB nicht funktioniert. Die sonstigen Daten werden ja meist richtig von imdb.de importiert. Die fehlenden Beschreibungen besorge ich mir dann meist (99%) von Cinefacts. Einfach den Text manuell in das entsprechende Feld kopieren. Dabei korrigiere ich auch noch die FSK Angaben, da diese des öfteren nicht auf IMDB eingetragen sind oder es nur die Amerikanischen gibt. Ist alles zu meiner Zufriedenheit, erstelle ich mit dem "App to copy Info and artwork " (oder ganz ähnlich, im englischen MovingPictures Forum zu finden) eine .nfo Datei zu jedem Film, in der dann meine eigene Datenbank- Einträge drin stehen. Dann werden die neuen Filme an ihren richtigen Platz geschoben. Alle MP Clienten sind so konfiguriert, das sie ausschließlich lokale Daten grabben. So habe ich einmalig die Einträge ordentlich gemacht und kann sie beliebig oft auf beliebig vielen Clienten direkt einpflegen. 1.000 so vorbereitete Filme einzulesen dauert ca 10 Minuten und funktioniert zu 100% fehlerfrei. Deswegen ist dann ein "Verlust" der Moving Pictures DB kein Thema. Außerdem hält man so die Datenbank schlank und schnell. Dieses Vorgehen macht am Anfang etwas extra Arbeit. Mittel- und Langfristig spart man sich so aber viel doppelte und dreifache "Maloche". Außerdem ist meine Moving Pictures Datenbank so stets perfekt. Nachtrag: Als Scrapper für die Erst- Daten nutze ich den imdb.de_mit ofdb Beschreibung... IMDB.de hat fast keine deutschen Beschreibungen, OFDB ist wie gesagt extrem unstabil. imdb.com liefert Daten auf Englisch und der Cinefacts Scrapper kann nicht im den IMDB TT Nummern umgehen (wird von Cinefacts nicht unterstützt), was oft dazu führt das die Filme damit falsch identifiziert werden. Deswegen dieser Weg. [/QUOTE]
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