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<blockquote data-quote="photopeter" data-source="post: 515926" data-attributes="member: 81712"><p>Hi.</p><p>Weiter gehts:</p><p><span style="font-size: 15px"><strong>Anleitung Teil 2, ts nach mkv:</strong></span></p><p>Jetzt werden wir "Nackt"von "Das Vierte" umwandeln. Hierbei handelt es sich um eine analoge Aufnahme, bei der die Qualität stark von der TV- Karte abhängt. Digitale Karten "kopieren" im Prinzip ja nur die gesendeten Streams auf die Festplatte, so das sich nahezu identische Ergebnisse mit jeder beliebigen Karte erzielen lassen. Analoge Quellen (heute nur noch Kabel Analog) hingegen müssen tatsächlich digitalisiert werden, wobei die Karte selbst einen entscheidenden Anteil hat. Ich habe eine Hauppauge PVR 500MCE Dual Tuner Karte, eine der besseren Analog- Karten. Trotzdem ist die erreichbare Qualität bei weitem nicht mit DVB-T (-C -S) vergleichbar. Außerdem sind die Dateien zwangsweise erheblich größer, da sich das unvermeidliche analoge Rauschen nur sehr schlecht komprimieren lässt. Unsere Beispiel- Aufnahme ist also 5,5 GB groß, also doppelt so groß wie die digitale Aufnahme aus dem anderen Beispiel. Dementsprechend wird auch die fertige Datei deutlich größer ausfallen, leider.</p><p>Zuerst bearbeiten wir die .ts Datei mit ProjectX, genau wie im obigen Beispiel. Ich wähle jetzt den Start- und Endpunkt nicht so exakt, da man später in Cuttermaran ganz genaue Ergebnisse erhält. Cuttermaran kann nur mit demuxten Video und Audio- Streams umgehen, von daher ist die Vorarbeit in ProjectX sowieso nötig.</p><p><img src="https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47655&stc=1&d=1254229935" alt="" class="fr-fic fr-dii fr-draggable " style="" /></p><p>Wie man sieht, habe ich hier D.Filme als Ausgabepfad gewählt, da wir ja nun eine Operation mehr haben, also einmal mehr gespeichert werden muss. Diese Datei hatte übrigens 27 Errors, also durchaus auch noch akzeptabel. Ich gebe diese Zahlen an, um zu verdeutlichen, warum man das demuxen mit ProjectX machen sollte.</p><p></p><p>Nach dem Demuxen starten wir Cuttermaran. Auch hier stellen wir zunächst Deutsch als Sprache ein. Dann kümmern wir uns um die Voreinstellungen, zu finden unter "Aktionen -> Einstellungen". Wichtig ist der Reiter "Encoding", da sich hier das Geheimnis des bildgenauen Schnitts versteckt. Die Bereiche zwischen den einzelnen Keyframes können nämlich prinzipiell nicht ohne Neu- Encoding (also verlustbehaftetes Umrechnen) geschnitten werden. Cuttermaran berechnet nun nicht den ganzen Film, sondern nur die kurzen Abschnitte zwischen den einzelnen Keyframes neu. Das geschieht blitzschnell und kann, da die Abschnitte ja nur ganz kurz sind mit extrem niedriger Kompression, also extrem hoher Qualität geschehen, so das es später nicht mehr sichtbar ist, wo geschnitten wurde. Cuttermaran kann dazu verschiedene externe Encoder, so z.B. Tmpeg, Mpeg2Enc oder QUenc benutzen. Ich nutze gewohnheitsmäßig den Shareware Encoder Tmpeg. Der kostenlose Mpeg2enc aus den <a href="http://sourceforge.net/projects/dvdauthor/files/" target="_blank">DVD Authoring Tools</a> tut es aber genau so gut.</p><p><img src="https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47656&stc=1&d=1254230233" alt="" class="fr-fic fr-dii fr-draggable " style="" /></p><p>Ein kurzer Blick auf den Reiter Muxing um zu überprüfen, ob das in Cuttermaran eingebaute Muxen deaktiviert ist. Wir wollen ja .mkv erzeugen, und das geht mit Cuttermaran nicht. Also brauchen wir die Streams nicht unnötig zu muxen. </p><p><img src="https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47659&stc=1&d=1254231355" alt="" class="fr-fic fr-dii fr-draggable " style="" />.</p><p>Nachdem alle Voreinstellunge gemacht sind, öffnen wir die soeben mit ProjectX erzeugten Streams in Cuttermaran. Das geht NICHT über das Datei- Menu sondern nur über das gelbe "Ordner" Symbol im oberen linken Bereich des Hauptfensters.</p><p><img src="https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47660&stc=1&d=1254231765" alt="" class="fr-fic fr-dii fr-draggable " style="" /></p><p>Beim Öffnen analysiert Cuttermaran die .m2v Datei und erzeugt gleich einen Index. Öffnet man diese Datei erneut, wird nur noch der Index eingelesen, was etwas Zeit spart.</p><p><img src="https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47661&stc=1&d=1254231989" alt="" class="fr-fic fr-dii fr-draggable " style="" /></p><p>Jetzt haben wir die Video Datei im Hauptfenster von Cuttermaran vorliegen. Die dazugehörende Audio- Datei wird automatisch mit geladen (und mit geschnitten). Das eigentliche Schneiden geschieht rechts neben den beiden Vorschau- Fenstern und mit dem Rollbalken unterhalb der Fenster. Man navigiert zunächst grob mit dem Rollbalken, dann feiner mit den "I" Knöpfen und zum Schluss ganz exakt mit den "B" Knöpfen zum Anfang des Films, wobei die "I" Knöpfe von Keyframe zu Keyframe springen und mit den "B" Knöpfen wirklich Einzelbildweise navigiert wird. Hat man nun exakt den Filmanfang erwischt, drückt man auf den Knopf mit der Schere und "Start", um den Startpunkt festzulegen. </p><p><img src="https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47662&stc=1&d=1254233110" alt="" class="fr-fic fr-dii fr-draggable " style="" /></p><p>Dann navigiert man genau wie eben zum Anfang des ersten Werbeblocks, um das Ende des ersten Film-Abschnitts festzulegen. Dazu drückt man (natürlich) auf den Knopf mit der Schere und "Ende" drauf.</p><p><img src="https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47663&stc=1&d=1254233110" alt="" class="fr-fic fr-dii fr-draggable " style="" /></p><p>Wie man sieht, ist jetzt auch das linke Vorschau- Fenster mit Inhalt gefüllt. Das ist sehr hilfreich, wenn man später Überlappungen ausgleichen will/muss. Hat man so den Anfang und das Ende des ersten Abschnitts festgelegt, drückt man auf den Knopf mit dem + und dem roten Strich drunter, womit dieser Abschnitt in die Schnittliste übernommen wird. Falls nötig, kann man später noch Korrekturen vornehmen. Anschließend suchen wir das Ende des ersten Werbeblocks, wieder mit den gleichen Werkzeugen wie zuvor.</p><p><img src="https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47664&stc=1&d=1254233405" alt="" class="fr-fic fr-dii fr-draggable " style="" /></p><p>Hier hat es keine Überlappung gegeben, nicht mal ein Ausblenden. Somit ergibt sich im fertigen Film ein harter Schnitt. Normalerweise erkennt man nur noch am Wegblenden des Senderlogos, das dort mal ein Werbeblock war. Gab es Überlappungen, kann man nahezu immer so schneiden, das es überhaupt nicht mehr sichtbar ist, wo mal Werbung war. Nachdem wir den Startpunkt des zweiten Filmabschnitts festgelegt haben, suchen wir den Anfang des zweiten Werbeblocks. Hier markieren wir das Ende des zweiten Filmabschnitts und fügen diesen Abschnitt in die Schnittliste ein, alles genau wie zuvor.</p><p><img src="https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47666&stc=1&d=1254233737" alt="" class="fr-fic fr-dii fr-draggable " style="" /></p><p>Auf die gleiche Art und Weise suchen wir die übrigen Werbeblöcke und entfernen sie aus dem Film. In unserem Beispiel sind es drei Werbeblöcke. Wir erhalten also 4 Filmabschnitte, wie man auch unten am Rollbalken erkennen kann.</p><p><img src="https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47667&stc=1&d=1254234065" alt="" class="fr-fic fr-dii fr-draggable " style="" /></p><p>Spätestens jetzt empfiehlt es sich dringend, das Projekt abzuspeichern, da bei der nun folgenden Vorschau der Schnitte Cuttermaran gerne mal hängen bleibt oder gar abstürzt. Wäre doch Schade um die bisher geleistete Arbeit. Das Abspeichern geschieht im Menu unter "Datei -> Speichere Projekt". Ist unsere bisherige Arbeit gesichert, schauen wir uns mal an, wie die Schnitte ausgeführt werden. Dazu wählen wir die Vorschau oben im Menu unter "Aktionen -> Voransicht" aus. Es öffnen sich einige neue Fenster, die kurz danach wieder geschlossen werden. Das ist völlig in Ordnung so, also nicht erschrecken. Etwas wirklich wichtiges steht da nicht drin. Nach einigen Sekunden (je nach Anzahl der Schnitte und Geschwindigkeit des Rechners grob ca 30 Sekunden später) Erscheint dann das Vorschau- Fenster, in dem wir uns die Schnitte anschauen können.</p><p><img src="https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47669&stc=1&d=1254234352" alt="" class="fr-fic fr-dii fr-draggable " style="" /></p><p>Hier können wir uns nun die Schnitte anschauen, ohne gleich den ganzen Film fertig machen zu müssen. Sollte etwas nicht passen (Tonsprünge, doppelte Bilder oder so) kann man jetzt Korrekturen vornehmen, in dem man in der Schnittliste unten auf den entsprechenden Abschnitt mit der rechten Maustaste klickt und im Kontext- Menu "Schnitt bearbeiten" auswählt.</p><p><img src="https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47670&stc=1&d=1254234866" alt="" class="fr-fic fr-dii fr-draggable " style="" /></p><p>In unserem Fall ist aber alles in Ordnung und wir können den Film endgültig schneiden. Das macht man unter "Aktionen -> Schneide Video/Audio". </p><p><img src="https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47671&stc=1&d=1254235041" alt="" class="fr-fic fr-dii fr-draggable " style="" /></p><p>Man legt den Ausgabepfad fest (E:Filme, um wieder von Platte zu Platte zu arbeiten) und kann dann entweder auf "Schneiden" oder auf "Schneiden & Beenden" klicken, je nach dem, ob man noch weiter mit Cuttermaran arbeiten will oder nicht. Nach 1 Minute und 7 Sekunden haben wir in E:Filme nun die geschnittenen Streams vorliegen, die wir genau wie oben im Beispiel mit MKVMerge Gui zu einer .mkv Datei muxen. Dieser Film ist nach unserer Behandlung 2,8 GB groß, was Speicherplatz- Kosten von etwa 20 Cent entspricht.</p><p><img src="https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47673&stc=1&d=1254235535" alt="" class="fr-fic fr-dii fr-draggable " style="" /></p><p>Man könnte diesen Film natürlich jetzt weiter komprimieren, z.B. mit XVid oder x264. Das macht imho aber nicht viel Sinn, weil durch das analoge Rauschen entweder die Qualität sehr leidet oder man kaum Platzeinsparungen erreicht. Mit den 2,8 GB kann ich hier gut leben. Ich will die Dateien ja nicht im Internet veröffentlichen...</p><p></p><p>So, das wars mit .ts nach .mkv.</p><p>Teil 3 (DVD nach .mkv) kommt gleich.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="photopeter, post: 515926, member: 81712"] Hi. Weiter gehts: [SIZE="4"][B]Anleitung Teil 2, ts nach mkv:[/B][/SIZE] Jetzt werden wir "Nackt"von "Das Vierte" umwandeln. Hierbei handelt es sich um eine analoge Aufnahme, bei der die Qualität stark von der TV- Karte abhängt. Digitale Karten "kopieren" im Prinzip ja nur die gesendeten Streams auf die Festplatte, so das sich nahezu identische Ergebnisse mit jeder beliebigen Karte erzielen lassen. Analoge Quellen (heute nur noch Kabel Analog) hingegen müssen tatsächlich digitalisiert werden, wobei die Karte selbst einen entscheidenden Anteil hat. Ich habe eine Hauppauge PVR 500MCE Dual Tuner Karte, eine der besseren Analog- Karten. Trotzdem ist die erreichbare Qualität bei weitem nicht mit DVB-T (-C -S) vergleichbar. Außerdem sind die Dateien zwangsweise erheblich größer, da sich das unvermeidliche analoge Rauschen nur sehr schlecht komprimieren lässt. Unsere Beispiel- Aufnahme ist also 5,5 GB groß, also doppelt so groß wie die digitale Aufnahme aus dem anderen Beispiel. Dementsprechend wird auch die fertige Datei deutlich größer ausfallen, leider. Zuerst bearbeiten wir die .ts Datei mit ProjectX, genau wie im obigen Beispiel. Ich wähle jetzt den Start- und Endpunkt nicht so exakt, da man später in Cuttermaran ganz genaue Ergebnisse erhält. Cuttermaran kann nur mit demuxten Video und Audio- Streams umgehen, von daher ist die Vorarbeit in ProjectX sowieso nötig. [IMG]https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47655&stc=1&d=1254229935[/IMG] Wie man sieht, habe ich hier D.Filme als Ausgabepfad gewählt, da wir ja nun eine Operation mehr haben, also einmal mehr gespeichert werden muss. Diese Datei hatte übrigens 27 Errors, also durchaus auch noch akzeptabel. Ich gebe diese Zahlen an, um zu verdeutlichen, warum man das demuxen mit ProjectX machen sollte. Nach dem Demuxen starten wir Cuttermaran. Auch hier stellen wir zunächst Deutsch als Sprache ein. Dann kümmern wir uns um die Voreinstellungen, zu finden unter "Aktionen -> Einstellungen". Wichtig ist der Reiter "Encoding", da sich hier das Geheimnis des bildgenauen Schnitts versteckt. Die Bereiche zwischen den einzelnen Keyframes können nämlich prinzipiell nicht ohne Neu- Encoding (also verlustbehaftetes Umrechnen) geschnitten werden. Cuttermaran berechnet nun nicht den ganzen Film, sondern nur die kurzen Abschnitte zwischen den einzelnen Keyframes neu. Das geschieht blitzschnell und kann, da die Abschnitte ja nur ganz kurz sind mit extrem niedriger Kompression, also extrem hoher Qualität geschehen, so das es später nicht mehr sichtbar ist, wo geschnitten wurde. Cuttermaran kann dazu verschiedene externe Encoder, so z.B. Tmpeg, Mpeg2Enc oder QUenc benutzen. Ich nutze gewohnheitsmäßig den Shareware Encoder Tmpeg. Der kostenlose Mpeg2enc aus den [URL="http://sourceforge.net/projects/dvdauthor/files/"]DVD Authoring Tools[/URL] tut es aber genau so gut. [IMG]https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47656&stc=1&d=1254230233[/IMG] Ein kurzer Blick auf den Reiter Muxing um zu überprüfen, ob das in Cuttermaran eingebaute Muxen deaktiviert ist. Wir wollen ja .mkv erzeugen, und das geht mit Cuttermaran nicht. Also brauchen wir die Streams nicht unnötig zu muxen. [IMG]https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47659&stc=1&d=1254231355[/IMG]. Nachdem alle Voreinstellunge gemacht sind, öffnen wir die soeben mit ProjectX erzeugten Streams in Cuttermaran. Das geht NICHT über das Datei- Menu sondern nur über das gelbe "Ordner" Symbol im oberen linken Bereich des Hauptfensters. [IMG]https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47660&stc=1&d=1254231765[/IMG] Beim Öffnen analysiert Cuttermaran die .m2v Datei und erzeugt gleich einen Index. Öffnet man diese Datei erneut, wird nur noch der Index eingelesen, was etwas Zeit spart. [IMG]https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47661&stc=1&d=1254231989[/IMG] Jetzt haben wir die Video Datei im Hauptfenster von Cuttermaran vorliegen. Die dazugehörende Audio- Datei wird automatisch mit geladen (und mit geschnitten). Das eigentliche Schneiden geschieht rechts neben den beiden Vorschau- Fenstern und mit dem Rollbalken unterhalb der Fenster. Man navigiert zunächst grob mit dem Rollbalken, dann feiner mit den "I" Knöpfen und zum Schluss ganz exakt mit den "B" Knöpfen zum Anfang des Films, wobei die "I" Knöpfe von Keyframe zu Keyframe springen und mit den "B" Knöpfen wirklich Einzelbildweise navigiert wird. Hat man nun exakt den Filmanfang erwischt, drückt man auf den Knopf mit der Schere und "Start", um den Startpunkt festzulegen. [IMG]https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47662&stc=1&d=1254233110[/IMG] Dann navigiert man genau wie eben zum Anfang des ersten Werbeblocks, um das Ende des ersten Film-Abschnitts festzulegen. Dazu drückt man (natürlich) auf den Knopf mit der Schere und "Ende" drauf. [IMG]https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47663&stc=1&d=1254233110[/IMG] Wie man sieht, ist jetzt auch das linke Vorschau- Fenster mit Inhalt gefüllt. Das ist sehr hilfreich, wenn man später Überlappungen ausgleichen will/muss. Hat man so den Anfang und das Ende des ersten Abschnitts festgelegt, drückt man auf den Knopf mit dem + und dem roten Strich drunter, womit dieser Abschnitt in die Schnittliste übernommen wird. Falls nötig, kann man später noch Korrekturen vornehmen. Anschließend suchen wir das Ende des ersten Werbeblocks, wieder mit den gleichen Werkzeugen wie zuvor. [IMG]https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47664&stc=1&d=1254233405[/IMG] Hier hat es keine Überlappung gegeben, nicht mal ein Ausblenden. Somit ergibt sich im fertigen Film ein harter Schnitt. Normalerweise erkennt man nur noch am Wegblenden des Senderlogos, das dort mal ein Werbeblock war. Gab es Überlappungen, kann man nahezu immer so schneiden, das es überhaupt nicht mehr sichtbar ist, wo mal Werbung war. Nachdem wir den Startpunkt des zweiten Filmabschnitts festgelegt haben, suchen wir den Anfang des zweiten Werbeblocks. Hier markieren wir das Ende des zweiten Filmabschnitts und fügen diesen Abschnitt in die Schnittliste ein, alles genau wie zuvor. [IMG]https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47666&stc=1&d=1254233737[/IMG] Auf die gleiche Art und Weise suchen wir die übrigen Werbeblöcke und entfernen sie aus dem Film. In unserem Beispiel sind es drei Werbeblöcke. Wir erhalten also 4 Filmabschnitte, wie man auch unten am Rollbalken erkennen kann. [IMG]https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47667&stc=1&d=1254234065[/IMG] Spätestens jetzt empfiehlt es sich dringend, das Projekt abzuspeichern, da bei der nun folgenden Vorschau der Schnitte Cuttermaran gerne mal hängen bleibt oder gar abstürzt. Wäre doch Schade um die bisher geleistete Arbeit. Das Abspeichern geschieht im Menu unter "Datei -> Speichere Projekt". Ist unsere bisherige Arbeit gesichert, schauen wir uns mal an, wie die Schnitte ausgeführt werden. Dazu wählen wir die Vorschau oben im Menu unter "Aktionen -> Voransicht" aus. Es öffnen sich einige neue Fenster, die kurz danach wieder geschlossen werden. Das ist völlig in Ordnung so, also nicht erschrecken. Etwas wirklich wichtiges steht da nicht drin. Nach einigen Sekunden (je nach Anzahl der Schnitte und Geschwindigkeit des Rechners grob ca 30 Sekunden später) Erscheint dann das Vorschau- Fenster, in dem wir uns die Schnitte anschauen können. [IMG]https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47669&stc=1&d=1254234352[/IMG] Hier können wir uns nun die Schnitte anschauen, ohne gleich den ganzen Film fertig machen zu müssen. Sollte etwas nicht passen (Tonsprünge, doppelte Bilder oder so) kann man jetzt Korrekturen vornehmen, in dem man in der Schnittliste unten auf den entsprechenden Abschnitt mit der rechten Maustaste klickt und im Kontext- Menu "Schnitt bearbeiten" auswählt. [IMG]https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47670&stc=1&d=1254234866[/IMG] In unserem Fall ist aber alles in Ordnung und wir können den Film endgültig schneiden. Das macht man unter "Aktionen -> Schneide Video/Audio". [IMG]https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47671&stc=1&d=1254235041[/IMG] Man legt den Ausgabepfad fest (E:Filme, um wieder von Platte zu Platte zu arbeiten) und kann dann entweder auf "Schneiden" oder auf "Schneiden & Beenden" klicken, je nach dem, ob man noch weiter mit Cuttermaran arbeiten will oder nicht. Nach 1 Minute und 7 Sekunden haben wir in E:Filme nun die geschnittenen Streams vorliegen, die wir genau wie oben im Beispiel mit MKVMerge Gui zu einer .mkv Datei muxen. Dieser Film ist nach unserer Behandlung 2,8 GB groß, was Speicherplatz- Kosten von etwa 20 Cent entspricht. [IMG]https://forum.team-mediaportal.com/attachment.php?attachmentid=47673&stc=1&d=1254235535[/IMG] Man könnte diesen Film natürlich jetzt weiter komprimieren, z.B. mit XVid oder x264. Das macht imho aber nicht viel Sinn, weil durch das analoge Rauschen entweder die Qualität sehr leidet oder man kaum Platzeinsparungen erreicht. Mit den 2,8 GB kann ich hier gut leben. Ich will die Dateien ja nicht im Internet veröffentlichen... So, das wars mit .ts nach .mkv. Teil 3 (DVD nach .mkv) kommt gleich. [/QUOTE]
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