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<blockquote data-quote="Lehmden" data-source="post: 1263564" data-attributes="member: 109222"><p>Der User den du in MP2 eingibst, ist der Samba (= Linux "Sprache" für "Windows Dateifreigabe") User, der zum Einlesen der "entfernten" Dateien und Verzeichnisse verwendet wird. Davon unabhängig ist aber das Benutzerprofil (nämlich System), unter dem der MP2 Server selbst läuft. Um die Ordnerstruktur anzuzeigen wird der Samba User benötigt. Trotzdem muss ein "System" Benutzer wie der MP2 Server Zugriffsrechte auf die Dateien haben, was nicht automatisch gewährleistet ist, auch wenn der Samba User diese Rechte hat. Der Samba User wird normalerweise in Windows dann dazu verwendet, um die entfernten Verzeichnisse anzusehen und die darin enthaltenen Dateien zu öffnen. So lange es sich also um "normale" Programme handelt, ist dann alles geregelt. Aber der MP2 Server ist kein "normales" Programm, sondern ein Server (Daemon) und benötigt somit andere Freigaben. Das ist unter Linux halt nicht dasselbe wie unter Windows... Außerdem sind die Dateirechte alleine nicht ausreichend. Auch der Samba Server auf dem NAS muss so angepasst werden, das dort ein Zugriff für "Jeder" oder zumindest explizit für den MP2 Server erlaubt ist. Ich selbst habe nur Erfahrungen mit OpenMediavault gemacht. Hier muss man die Rechte sowohl bei den freigegebenen Ordnern und Dateien setzen, als auch in der SMB (Samba) Konfiguration. Sonst geht da nichts. Linux und Samba ist sowieso ein Kapitel für sich, die Samba Implementierung ist zwar sicherer als die in Windows, aber auch sehr, sehr, sehr viel komplizierter. Allerdings habe ich aktuell kein Linux NAS laufen, deswegen kann ich dir keine Screenshots zeigen. Meine "Pis" sind alle für andere, viel speziellere Aufgaben (PiHole, OctoPi,...) im Einsatz. NAS spielen irgendwelche "normalen" Rechner "nebenbei"... </p><p></p><p></p><p>Nein, eigentlich nicht. Dann würde nicht "Zugriff verweigert" sondern "Timeout" als Fehlermeldung kommen... "Zugriff verweigert" ist eine aktive Geschichte des "entfernten" Systems, also eine gültige, wenn auch meist nicht gewünschte Antwort der Gegenstelle. Das NAS stellt sich nicht taub und reagiert gar nicht sondern sagt ausdrücklich, "mit dir will ich nicht". Das ist ein himmelweiter Unterschied.</p><p></p><p>Wenn es wirklich keine Rechte Probleme sind (wovon ich immer noch 100% überzeugt bin), dann bleibt eigentlich nur noch sowas wie eine Firewall als Schuldiger übrig. Aber dann kommt normalerweise "xxx ist nicht zu erreichen" und nicht "Zugriff verweigert". Aber zumindest noch eher möglich als ein Timeout auf Grund eines zu langsamen Netzwerks...</p><p></p><p></p><p>Das passiert nur am Anfang einmalig, zumindest wenn man den Cache für die Fanart aktiviert hat. Ohne Cache kann es natürlich immer wieder vorkommen, da auch immer wieder aufs Neue die Fanart aus den Dateien extrahiert werden muss.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Lehmden, post: 1263564, member: 109222"] Der User den du in MP2 eingibst, ist der Samba (= Linux "Sprache" für "Windows Dateifreigabe") User, der zum Einlesen der "entfernten" Dateien und Verzeichnisse verwendet wird. Davon unabhängig ist aber das Benutzerprofil (nämlich System), unter dem der MP2 Server selbst läuft. Um die Ordnerstruktur anzuzeigen wird der Samba User benötigt. Trotzdem muss ein "System" Benutzer wie der MP2 Server Zugriffsrechte auf die Dateien haben, was nicht automatisch gewährleistet ist, auch wenn der Samba User diese Rechte hat. Der Samba User wird normalerweise in Windows dann dazu verwendet, um die entfernten Verzeichnisse anzusehen und die darin enthaltenen Dateien zu öffnen. So lange es sich also um "normale" Programme handelt, ist dann alles geregelt. Aber der MP2 Server ist kein "normales" Programm, sondern ein Server (Daemon) und benötigt somit andere Freigaben. Das ist unter Linux halt nicht dasselbe wie unter Windows... Außerdem sind die Dateirechte alleine nicht ausreichend. Auch der Samba Server auf dem NAS muss so angepasst werden, das dort ein Zugriff für "Jeder" oder zumindest explizit für den MP2 Server erlaubt ist. Ich selbst habe nur Erfahrungen mit OpenMediavault gemacht. Hier muss man die Rechte sowohl bei den freigegebenen Ordnern und Dateien setzen, als auch in der SMB (Samba) Konfiguration. Sonst geht da nichts. Linux und Samba ist sowieso ein Kapitel für sich, die Samba Implementierung ist zwar sicherer als die in Windows, aber auch sehr, sehr, sehr viel komplizierter. Allerdings habe ich aktuell kein Linux NAS laufen, deswegen kann ich dir keine Screenshots zeigen. Meine "Pis" sind alle für andere, viel speziellere Aufgaben (PiHole, OctoPi,...) im Einsatz. NAS spielen irgendwelche "normalen" Rechner "nebenbei"... Nein, eigentlich nicht. Dann würde nicht "Zugriff verweigert" sondern "Timeout" als Fehlermeldung kommen... "Zugriff verweigert" ist eine aktive Geschichte des "entfernten" Systems, also eine gültige, wenn auch meist nicht gewünschte Antwort der Gegenstelle. Das NAS stellt sich nicht taub und reagiert gar nicht sondern sagt ausdrücklich, "mit dir will ich nicht". Das ist ein himmelweiter Unterschied. Wenn es wirklich keine Rechte Probleme sind (wovon ich immer noch 100% überzeugt bin), dann bleibt eigentlich nur noch sowas wie eine Firewall als Schuldiger übrig. Aber dann kommt normalerweise "xxx ist nicht zu erreichen" und nicht "Zugriff verweigert". Aber zumindest noch eher möglich als ein Timeout auf Grund eines zu langsamen Netzwerks... Das passiert nur am Anfang einmalig, zumindest wenn man den Cache für die Fanart aktiviert hat. Ohne Cache kann es natürlich immer wieder vorkommen, da auch immer wieder aufs Neue die Fanart aus den Dateien extrahiert werden muss. [/QUOTE]
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