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<blockquote data-quote="Lehmden" data-source="post: 1250436" data-attributes="member: 109222"><p>Grundsätzlich brauchst du für MePo keine Mappings auf den Klienten einrichten. Der Zugriff erfolgt ausschließlich durch den Server, der die Medien dann an die diversen Klienten verteilt. Und für den Server sind UNC Pfade die viiiiiiel bessere Lösung. Die UNC Pfande kann man ja trotz der ganzen Mapperei immer verwenden, von daher sollte das kein Problem sein.</p><p></p><p>Klient- Medienquellen werden bei MP2 nur in einer extremen Ausnahmesituation gebraucht und sollten auch nur dann verwendet werden. Und diese Ausnahmesituation ist folgende... Du hast Medien auf dem Klient- System liegen, die nicht per Windows Freigabe erreichbar sind und wo man auch keine Freigaben einrichten kann. Sofern es möglich ist, diese Freigaben einzurichten, sollte (eigentlich muss) man immer Server Freigaben in MP2 nutzen. Denn bei einer Klient- Freigabe stehen die entsprechenden Medien nur dann zur Verfügung, wenn die MP2 Klient Software läuft. Ist das nicht der Fall, kann niemand auf diese Medien zugreifen. Im Falle einer Server Freigabe muss nur der PC, auf dem die Meiden liegen, laufen, was ja logisch ist. </p><p></p><p>Eigentlich kann man, sofern man selbst der Herr über seine Computer ist, immer die entsprechenden Windows Freigaben einrichten. Deswegen sind Klient Medienquellen eigentlich komplett überflüssig und ein "normaler" User sollte sie nie benötigen. Ein "richtiges" Anwendungsszenario für Klient Medienquellen fällt mir nicht wirklich ein...</p><p></p><p>Dieses Konzept ist schon seit Anbeginn der Entwicklung von MP2 integriert. Due damaligen Schöpfer haben sich sicher etwas dabei gedacht. Nur sind diese Leute schon seit vielen Jahren hier nicht mehr aktiv und man kann sie nicht fragen, was sie sich dabei gedacht haben. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach, sollte man die Klient Medienquellen komplett aus MP2 entfernen. Das würde für viele den Einstieg sehr erleichtern.</p><p></p><p>Das Konzept der Klient Medienquellen ist mit der "Medienfreigabe" in Kodi vergleichbar. Auch da sind die Medien dann auf anderen Systemen nur erreichbar, wenn Kodi selbst läuft. Im Gegensatz zu MP, welches nur auf Windows läuft, kann Kodi aber auch z.B. auf Android ausgeführt werden, wo eine SMB- Freigabe nicht wirklich möglich ist. Da kann das also durchaus eher mal Sinn machen, auch wenn Android als OS für ein "NAS" nicht gerade meine erste Wahl wäre...</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Lehmden, post: 1250436, member: 109222"] Grundsätzlich brauchst du für MePo keine Mappings auf den Klienten einrichten. Der Zugriff erfolgt ausschließlich durch den Server, der die Medien dann an die diversen Klienten verteilt. Und für den Server sind UNC Pfade die viiiiiiel bessere Lösung. Die UNC Pfande kann man ja trotz der ganzen Mapperei immer verwenden, von daher sollte das kein Problem sein. Klient- Medienquellen werden bei MP2 nur in einer extremen Ausnahmesituation gebraucht und sollten auch nur dann verwendet werden. Und diese Ausnahmesituation ist folgende... Du hast Medien auf dem Klient- System liegen, die nicht per Windows Freigabe erreichbar sind und wo man auch keine Freigaben einrichten kann. Sofern es möglich ist, diese Freigaben einzurichten, sollte (eigentlich muss) man immer Server Freigaben in MP2 nutzen. Denn bei einer Klient- Freigabe stehen die entsprechenden Medien nur dann zur Verfügung, wenn die MP2 Klient Software läuft. Ist das nicht der Fall, kann niemand auf diese Medien zugreifen. Im Falle einer Server Freigabe muss nur der PC, auf dem die Meiden liegen, laufen, was ja logisch ist. Eigentlich kann man, sofern man selbst der Herr über seine Computer ist, immer die entsprechenden Windows Freigaben einrichten. Deswegen sind Klient Medienquellen eigentlich komplett überflüssig und ein "normaler" User sollte sie nie benötigen. Ein "richtiges" Anwendungsszenario für Klient Medienquellen fällt mir nicht wirklich ein... Dieses Konzept ist schon seit Anbeginn der Entwicklung von MP2 integriert. Due damaligen Schöpfer haben sich sicher etwas dabei gedacht. Nur sind diese Leute schon seit vielen Jahren hier nicht mehr aktiv und man kann sie nicht fragen, was sie sich dabei gedacht haben. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach, sollte man die Klient Medienquellen komplett aus MP2 entfernen. Das würde für viele den Einstieg sehr erleichtern. Das Konzept der Klient Medienquellen ist mit der "Medienfreigabe" in Kodi vergleichbar. Auch da sind die Medien dann auf anderen Systemen nur erreichbar, wenn Kodi selbst läuft. Im Gegensatz zu MP, welches nur auf Windows läuft, kann Kodi aber auch z.B. auf Android ausgeführt werden, wo eine SMB- Freigabe nicht wirklich möglich ist. Da kann das also durchaus eher mal Sinn machen, auch wenn Android als OS für ein "NAS" nicht gerade meine erste Wahl wäre... [/QUOTE]
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