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<blockquote data-quote="heiserfeger77" data-source="post: 1250531" data-attributes="member: 99467"><p>Das sinnigste Szenario das mir da einfällt sind mitgebrachte Medien von Fremden, die an einem Abend auf dem Client laufen sollen. Da mein Server weder DVD-Laufwerk noch Kartenleser besitzt und er so schwer zugänglich ist fallen auch USB-Sticks flach. So binde ich clientseitig z.B. DVD-Laufwerk und andere Wechselmedien ein, damit diese dann in MediaPortal erscheinen. Ein anderer Fall sind mehrere Server zwecks Platz für Festplatten. Da man MP2 ja nicht sagen kann, dass es zwei Server gibt (z.B. Master und Slave). So ist der 2. Server dann einfach Client und wird im Dauerbetrieb genauso eingebunden als wäre es ein echter Server.</p><p></p><p>Du hast damit aber völlig Recht, dass dies seltene Szenarien sind, die der Otto-Normal-Verbraucher nicht braucht und bei der Erstinstallation nur stören. Würde mir den Erststart eh etwas intuitiver wünschen, der einen Assistenten zur Hilfe nimmt, damit die häufigsten Konstellationen schon mal abgearbeitet sind.</p><p></p><p>Da gerade bei Umsteigern von MP1 zu MP2 immer wieder das Problem kommt, das dort die Freigaben alle manuell für jeden Client eingerichtet werden mussten.</p><p></p><p>Ein schöner Ansatz wäre z.B. das surfen zum Clienten per Web z.B. <a href="http://serverip:9999" target="_blank">http://serverip:9999</a> . Dort läd man eine Art Connectionclient runter und führt diesen aus. Der fragt nur noch nach einen Namen und dem Skin für den neuen Clienten und bindet den Server samt Freigaben und TV automatisch ein. Somit kommen die Umsteiger erst gar nicht auf die Idee, wieder alle Freigaben per SMB durchführen zu wollen. Auf dem Server müsste dann im MP-Ordner halt irgendwo die Installationsdateien hinterlegt sein.</p><p></p><p>Das würde auch für künftige Aktualisierungen Vorteile bringen. Der Server wird klassisch aktualisiert. Wenn der Client startet und merkt, dass dieser veraltet ist im Vergleich zum Server kann er den Aktualisierungsprozess gleich automatisieren.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="heiserfeger77, post: 1250531, member: 99467"] Das sinnigste Szenario das mir da einfällt sind mitgebrachte Medien von Fremden, die an einem Abend auf dem Client laufen sollen. Da mein Server weder DVD-Laufwerk noch Kartenleser besitzt und er so schwer zugänglich ist fallen auch USB-Sticks flach. So binde ich clientseitig z.B. DVD-Laufwerk und andere Wechselmedien ein, damit diese dann in MediaPortal erscheinen. Ein anderer Fall sind mehrere Server zwecks Platz für Festplatten. Da man MP2 ja nicht sagen kann, dass es zwei Server gibt (z.B. Master und Slave). So ist der 2. Server dann einfach Client und wird im Dauerbetrieb genauso eingebunden als wäre es ein echter Server. Du hast damit aber völlig Recht, dass dies seltene Szenarien sind, die der Otto-Normal-Verbraucher nicht braucht und bei der Erstinstallation nur stören. Würde mir den Erststart eh etwas intuitiver wünschen, der einen Assistenten zur Hilfe nimmt, damit die häufigsten Konstellationen schon mal abgearbeitet sind. Da gerade bei Umsteigern von MP1 zu MP2 immer wieder das Problem kommt, das dort die Freigaben alle manuell für jeden Client eingerichtet werden mussten. Ein schöner Ansatz wäre z.B. das surfen zum Clienten per Web z.B. [URL]http://serverip:9999[/URL] . Dort läd man eine Art Connectionclient runter und führt diesen aus. Der fragt nur noch nach einen Namen und dem Skin für den neuen Clienten und bindet den Server samt Freigaben und TV automatisch ein. Somit kommen die Umsteiger erst gar nicht auf die Idee, wieder alle Freigaben per SMB durchführen zu wollen. Auf dem Server müsste dann im MP-Ordner halt irgendwo die Installationsdateien hinterlegt sein. Das würde auch für künftige Aktualisierungen Vorteile bringen. Der Server wird klassisch aktualisiert. Wenn der Client startet und merkt, dass dieser veraltet ist im Vergleich zum Server kann er den Aktualisierungsprozess gleich automatisieren. [/QUOTE]
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