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<blockquote data-quote="Lehmden" data-source="post: 1158282" data-attributes="member: 109222"><p>Nicht wirklich gut. Viel besser ist es, wenn der Film richtig erkannt wird. Man kann zwar mit MP2-Edit Korrekturen vornehmen. In wie weit das aber funktioniert, wenn man den Film vollständig neu eingeben muss, kann ich nicht sagen, da ich das noch nie probiert oder nötig gehabt habe. MP2-Edit ist zur Zeit noch ein "übler Hack", da der "offizielle" Weg zum Bearbeiten der Medienbibliothek noch nicht funktionsfähig implementiert ist. Sobald das mal erledigt ist, wird es sicher viel leichter, auch mal komplett falsch oder gar nicht erkannte Filme vernünftig einzupflegen.</p><p></p><p></p><p>Man kann natürlich auch .nfo Dateien für andere Videos (mp4, avi, wmv, mpg, divx,...) erstellen. MKV ist aber mit Abstand das universellste und auch beste Container- Format, das es aktuell gibt. Zumindest so lange man nicht streamt, also unvollständige Videos abspielt, während der Rest des Videos noch geladen bzw aufgenommen wird. </p><p></p><p></p><p>ISO Dateien sind grundsätzlich gar keine gute Wahl, wenn man Filme/Serien in einer Software verwenden und verwalten will, die eigene Menüstrukturen zur Verfügung stellt. Man muss sich so ja immer durch zwei meist völlig unterschiedliche Oberflächen und Menüs durchwühlen, bis man dann endlich den Film, um den es ja eigentlich geht, anschauen kann. Dazu kommt, das es keinerlei Unterscheidungsmöglichkeiten an Hand der Dateinamen geben kann, da alle DVD oder BD Dateien immer genau gleich heißen (müssen). Dazu kommt diese irrsinnige Platzverschwendung. Ein popeliges SD Video (als DVD Rip) benötigt 8 GB an Platz, unglaublich. Ein HD Film gleich 40 GB... Meine HD Filme haben fast immer weniger als 10 GB (bis auf extrem lange "Schinken") und trotzdem ist auf meinem 42 Zoll TV aus 1,5 Metern keinerlei Unterschied in der Bildqualität feststellbar. SD Filme liegen höchstens bei 2GB. Also in allem benötigen (meine) MKV nur etwa ein Viertel des Platzes den ISO Dateien benötigen würden. Da ich sowieso schon knapp 40 TByte (davon ca 3/4 für Serien und 1/4 für Filme) an Speicherkapazität belegt habe, wäre das ernsthaft ein Problem. 160 Terrabyte auf HDD unterzubringen, würde meine technischen und finanziellen Möglichkeiten bei weitem sprengen...</p><p></p><p>Noch schlechter geeignet ist nur noch die Verwendung von "echten" optischen Medien für die Filme... Ich selbst habe schon vor vielen, vielen Jahren (eigentlich seit Erscheinen der Windows XP MCE Edition) angefangen, meine einst sehr umfangreiche DVD Sammlung (nahm immer eine ganze Wand im Wohnzimmer ein, vom Fußboden bis zur Decke) komplett auf Dateien, erst AVI und schon sehr bald MKV umzustellen. Das war lange bevor die ersten BluRay auf den Markt kamen, und hat keinen einzigen seiner unzähligen Vorteile bis heute eingebüßt.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Lehmden, post: 1158282, member: 109222"] Nicht wirklich gut. Viel besser ist es, wenn der Film richtig erkannt wird. Man kann zwar mit MP2-Edit Korrekturen vornehmen. In wie weit das aber funktioniert, wenn man den Film vollständig neu eingeben muss, kann ich nicht sagen, da ich das noch nie probiert oder nötig gehabt habe. MP2-Edit ist zur Zeit noch ein "übler Hack", da der "offizielle" Weg zum Bearbeiten der Medienbibliothek noch nicht funktionsfähig implementiert ist. Sobald das mal erledigt ist, wird es sicher viel leichter, auch mal komplett falsch oder gar nicht erkannte Filme vernünftig einzupflegen. Man kann natürlich auch .nfo Dateien für andere Videos (mp4, avi, wmv, mpg, divx,...) erstellen. MKV ist aber mit Abstand das universellste und auch beste Container- Format, das es aktuell gibt. Zumindest so lange man nicht streamt, also unvollständige Videos abspielt, während der Rest des Videos noch geladen bzw aufgenommen wird. ISO Dateien sind grundsätzlich gar keine gute Wahl, wenn man Filme/Serien in einer Software verwenden und verwalten will, die eigene Menüstrukturen zur Verfügung stellt. Man muss sich so ja immer durch zwei meist völlig unterschiedliche Oberflächen und Menüs durchwühlen, bis man dann endlich den Film, um den es ja eigentlich geht, anschauen kann. Dazu kommt, das es keinerlei Unterscheidungsmöglichkeiten an Hand der Dateinamen geben kann, da alle DVD oder BD Dateien immer genau gleich heißen (müssen). Dazu kommt diese irrsinnige Platzverschwendung. Ein popeliges SD Video (als DVD Rip) benötigt 8 GB an Platz, unglaublich. Ein HD Film gleich 40 GB... Meine HD Filme haben fast immer weniger als 10 GB (bis auf extrem lange "Schinken") und trotzdem ist auf meinem 42 Zoll TV aus 1,5 Metern keinerlei Unterschied in der Bildqualität feststellbar. SD Filme liegen höchstens bei 2GB. Also in allem benötigen (meine) MKV nur etwa ein Viertel des Platzes den ISO Dateien benötigen würden. Da ich sowieso schon knapp 40 TByte (davon ca 3/4 für Serien und 1/4 für Filme) an Speicherkapazität belegt habe, wäre das ernsthaft ein Problem. 160 Terrabyte auf HDD unterzubringen, würde meine technischen und finanziellen Möglichkeiten bei weitem sprengen... Noch schlechter geeignet ist nur noch die Verwendung von "echten" optischen Medien für die Filme... Ich selbst habe schon vor vielen, vielen Jahren (eigentlich seit Erscheinen der Windows XP MCE Edition) angefangen, meine einst sehr umfangreiche DVD Sammlung (nahm immer eine ganze Wand im Wohnzimmer ein, vom Fußboden bis zur Decke) komplett auf Dateien, erst AVI und schon sehr bald MKV umzustellen. Das war lange bevor die ersten BluRay auf den Markt kamen, und hat keinen einzigen seiner unzähligen Vorteile bis heute eingebüßt. [/QUOTE]
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