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<blockquote data-quote="FloMann" data-source="post: 485254" data-attributes="member: 66772"><p>Prinzipiell hat die Quartz.dll einen einfluss, diese beherbergt ja unter anderen den Videorenderer.</p><p>Jedoch hast du schon nen Update von SP2 aus drauf. Bei SP2 waren die Versions Nr. (letzte vier ziffern)</p><p>kleiner .3xxx, niedrige 2xxx wenn ich mich erinnere. </p><p>Ein Update ist mal ratsam, aufgrund bugfixes alleine schon, jedoch würde ich kein Qualitätssprung erwarten.</p><p>Die original Quartz.dll aus SP2 war Problematisch, da ich hier schwere darstellungsfehler mit DXVA bei interlaced Material hatte, was aber mit dem VMR Fix kb irgendwas gefixt wurde(Version.27xx). Seit dem hatte ich dan kein Qualitätsänderrung bei aktuelleren Quartz.dll's mehr festgestellt.</p><p></p><p></p><p></p><p>Okay, mal weiter sehen</p><p></p><p></p><p></p><p>Ein Flimmern nur an der Obersten und untersten Zeile, kann auch beim Adaptiven Deinterlacing vorkommen.</p><p>Ein reiner BOB zeigt besonders an Vertikalen (und in leichten Winkeln ) feineren Details übers ganze Bild verteilt flimmern.</p><p>Schalte mal z.B. auf Phoenix, das Sender Logo muss absolut ruhig stehen, sowie der Balken unten in dem die Schrift läuft und die restlichen einblendungen. Hast du hier ein Flimmern, hast du hier ein Bob deinterlacing, die schrift selbst sollte aber smooth durchlaufen, wenn LCD@50hz.</p><p>Das kann man natürlich auch bei anderen Material sehen, generell gerne bei einblendungen.</p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Ein "Weichzeichen" würde beim Software Deinterlacing Blending deutlicher erfolgen, der HardwareBob der Graka zeichnet im vgl. eigentlich weniger weich(nen gewisses Filtern wird immer processiert, jenachdem was angewand wird, blending enthält zusätzliches mitteln), ist dir ja auch schon aufgefallen bei abschalten von DXVA. </p><p>Unterschiede zu den Decodern PDVD,WinDVD und NVPureVideo im DXVA Modus(und wenn dieser fehlerfrei läuft) kann ich auch keine ausmachen, habe hier zahlreiche mittlerweile mehrer GB vergleichsbilder, mit verschiedenen Codecs und verschiedenen Graka's und IGP's </p><p>Wenn du den Decoder auf Film stellst wird ein Weaving erzwungen, die beiden Halbbilder werden einfach kombiniert. Dies gibt natürlich ein schärferes Bild, da jetzt die vollen 576 Zeilen zu verfügung stehen, jedoch kommt es in bewegung zu den Kammeffekten, bei stehenden bzw. sehr ruhigen Bildteilen hat man nun ein schärfe Plus aufgrund der vollen Vertikalen auflösung.</p><p></p><p></p><p></p><p>Einmal wie oben schon angedeutet, durch das zeilenflimmern an besonders vertikalen Details, sowie einblendungen.</p><p>Darauf hin habe ich dann noch ein Spzielleres Test Vid abgespielt, damit ist es dann anhand der ~ablesbaren Zeilen</p><p>Auflösung ersichtlich. Ein BOB rechnet ja jedes Halbbild (288 Zeilen) zu einem Frame hoch. </p><p>Was die Schärfe angeht, einmal sind es Bilder in Pause, dies wirkt unschärfer, desweiteren wirken die jaggis(Alising) in einem gepausten Bild anders als in bewegung, ebenso auch bei den Statischen einblendungen wirkt es gepaust etwas anders als in bewegung, daher könnte auch dein eindruck mit dem "zerteilt" kommen.</p><p>Desweiteren waren die Szenen vom Fussball sowie DTM in voller schneller bewegung (Kammeraschwenk und zeitliche Auflösung der aufzeichnung wird knapp, vergleichbar zu lange belichtungszeit), das heißt das selbst ein Adaptives Deinterlacing hier nicht mehr rausholen kann. Einzig bei den statischen einblendungen kann hier das Adaptive Deint beide Halbbilder nutzen und aus der vollen auflösung schöpfen. Das aber nur wenn das adaptive verfahren dies "erkennt", bei z.b Transparenten einblendungen wo im hintergrund deutlich bewegung auszumachen ist könnte es hier schon dazu führen das nur noch ein Halbbild als Basis genutzt wird. </p><p>Auch ein adaptives Deint kann nicht zaubern, ist die Szene voll in bewegung, werden auch hier nur 288 Zeilen genutzt, jedoch kann ein adaptives verfahren das sich ergebendes Bild nach Alising(Jaggis) untersuchen und glätten. Das sieht man ja gut an den Fusballfeld Linien/ Banden oder bei z.b der DTM Szene die begrenzungslinien.</p><p>Die schärfe untescheidet sich nicht groß(einige würden sicher das flimmrigere BOB als subjektiv schärfer wahrnehmen) da hier auch nur 288 Zeilen Auflösung der ursprung sind.</p><p>Einzig statische einblendungen, wenn diese noch so "erkannt" erden können wie erwähnt noch aus der vollen auflösung beider halbbilder profitieren und sind dann wirklich schärfer.</p><p>Der Große vorteil ist aber besonders das Zeilengeflimmer, was mit dem Adaptiven verfahren quasi fast elliminiert ist, ich reagiere da wohl recht empfindlich drauf.</p><p>Generell ist das Adaptive schon stark im vorteil, vereinfacht, bei Video Material (echtes interlaced) ist ja nicht immer und überall im Bild schnellere bewegung vorhanden, so kann das adaptive verfahren über eine erkennung feststellen welche partielle Bildteile aus einem Halbbild errechnet werden(wie ein BOB nur halt für bestimmte bildteile), oder partiell Bildteile mit keiner oder sehr wenig bewegung per weaving aus beiden Halbbildern gewonnen wird. </p><p>Desweiteren wegen der Schärfe, hast du im Treiber die Rauschunterdrückung aus?</p><p>Auch könnten deine TV einstellungen mit reinspielen, mein LCD macht im PC Modus kein Schärfeprocessing, mache ich am PC auch keines, ereiche ich mit schärfe Processing(in fast allen Presets per default schärfend aktiv) am TV über den eingebauten tuner oder externe Box über Componente/RGB ein schärferes BIld. Mein TV hat weniger tolle FBAS, SVideo eingänge, das bild ist murks.</p><p>Wenn ich am TV das schärfeprocessing normalisiere, am PC auch auslasse und meinen DVB-C Reciver über Componente oder RGB(Scart) anschliese ereiche ich subjektiv sehr vergleichbare ergebnisse(PC auch mit DVB-C). </p><p>Bei meinem DVB-T reciver ist dies jedoch nicht so, dieser macht intern noch gröberes Processing welches das Bild aufweicht besonders in bewegung, dafür aber auch ein Deblocking macht im vgl. zu DVB-T ,am PC.</p><p></p><p>Was die anderen(im Luxx Post oben aufgeführten) Bilder zum vergleich angeht, ist dies Progressives Material in interlaced verpackt, hier sollte die kadenz detection dafür sorgen das ein 2:2Pulldown erfolgt. Hier macht man dann auch, unter anderem, ein schärfe plus aus, da bei einem 2:2 Pulldown die Halbbilder kombiniert werden und die vollen 576 Zeilen genutzt werden(vergleichbar Weaving). </p><p>Das bild mit der Zeitung, zeigt dies noch ganz gut. Die 8300IGP macht hier nur ein BOB, die folge ist ja zu sehen, starkes alising und Flimmern(weches man nur in bewegung sieht), Bild wirkt an Details unschärfer.Die 8600GT macht es soweit Korrekt. An dem Bild von der AtiHD4670 mit der Zeitung siehst du wenn das ati Vectoradaptive VideoDeinterlacing auf Progressives Material angewand wird, auch hier werden feinere Details "zerhackt/zerteilt" sowie sie zum flimmern neigen. Die Kadenz detetion der ATi versagt hier. Auch bei dem Hornbach Bild zu sehen, besonders bei den Fugen. Man sollte bei solchen vergleichen auch immer das selbe ausgangsmaterial nutzen, quervergleiche über gänzlich anderen Szenen/Material(encodierung,Datenrate) werden auch differieren. </p><p></p><p> </p><p>Generell muss man aber auch sagen, das es auch Material Abhängig ist. Ich habe hier auch Snapshots von Szenen aus Filmen wie Herr der Ringe, welche kaum schärfer wirken, egal ob nun beide halbbilder mit 576 Zeilen auf 1080p scalliert werden oder nur ein Halbbild mit 288 Zeilen auf 1080p scalliert wird(bezogen auf die Scallierung der jeweiligen Graka über den Renderer). Da muss man den unterschied quasi mit der lupe suchen, dies wird einem bei bewegter Wiedergabe sicher nicht auffallen, schon gar nicht bei größeren normalen sichtabständen. Daneben gibt es aber auch szenen die noch sichtbar profitieren bei nutzung beider Halbbilder und voller zeilenauflösung.</p><p>Alleine nur die Scallierung hat öfter mal, weit weniger einfluss als man denkt in sachen wahrgenommene schärfere Abbildung, zumindest meine erfahrung und auch aus dem bekantenkreis was deren wahrnehmung angeht.</p><p>Selbstverständlich gibt es hier auch unterschiede, je nach auslegung der nötigen Filterrung, etwas vereinfachte betrachtung, setzt diese Filterung(Tiefpass) Tieffrequenter an, werden Details die sich im Signal Hochfrequenter präsentieren gedämpft, folge weniger Detailschärfe. Auch knackig scharfe übergänge, quasi von einem zum anderen Pixel(als einfaches bsp. schachbrettmuster), was ein schneller Amplitudensprung ist wird vom Filter aufgeweicht, einmal da die sich ergebenden oberwellen rausgefiltert werden aber auch der Filter ansich bestimmte verzögerrungen/anstiegszeiten aufweisen kann und so der Anstieg der Amplitude des eigentlichen Signal langsamer wird, was bedeutet das der übergang übere mehrere Pixel von weiß nach schwarz erfolgt, also mit Graustufen zwischendrin, dies wirkt dann weicher im übergang. Man kann den Filter auch nicht belibig einfach höherfrequent ansetzen, das führt dann im Bild aufgrund weniger korrekt reproduziertes Signal zu z.B. Alias Effekten(zb. moires,), Jaggis(Treppenstufeneffekt, ich zählte diese auch immer zu den Alias Effekten aber genau genommen gehört dieser wohl nicht dazu) da gibt es grenzen, hier müsste man dann noch steiler Filtern, eine steilere Filterrung neigt jedoch gerne auch zu überschwingen was sich dann im Bild in ringing äusert, besonders an scharf kontrastierten übergängen sichbar welche durch einen stärkeren Amplitudensprung im signal gekennzeichnt sind. Nen gewissen Kompromiss aus unschärfen, Ringing, Alias Effekten wird man hier eingehen müssen.</p><p>Das nur als kleiner vereinfachter schwenk, das ist real auch noch komplizierter(übersteigt auch mein aktuelles wissen).</p><p>Es wird ja auch gerne im HTPC bereich in verbindung mit Upscalling und FFDShow viel geredet, ab und an sieht man auch mal Bilder zum vergleich, und wie toll scharf doch das ergebnis ist und es fast immer dem Upscalling zugeschrieben wird, bzw. immer das Upscalling besonders erwähnt wird.</p><p>In Realität, so musste ich feststellen, ist es oft weit weniger das eigentliche Upscalling was zu den subjektiv wahrgenommenen stärkeren schärfe unterschieden führt. Viel mehr und deutlicher ist es das Schärfe Processing, was zusätzlich noch angewandt wird, und dem Betrachter das für ihn sichtbar schärfere bild bietet. </p><p>Das kann ja jeder für sich mal ausmachen mit FFDshow und den verschiedenen Scalling Algos aber ohne nutzung jeglicher Schärfefilter/schärfung. Der sich ergebende schärfekick aus normal gegebenen betrachtungsabstand bei bewegten Bildern kommt erst so richtig mit Schärfeprocessing zu stande. </p><p>Am ende zählt eine gute Kombination aus guten Scalling und Schärfeprocessing, sowie der Persönlich geschmack und wahrnehmung für ein für sich angenehmes SD Bild auf einem höherauflösenden Screen.</p><p>Z.B. ein Lanczos Scalling mit höhere TAB, neigt(unter anderem) sehr schön zum ringing, schärfeprocessing hebt dieses noch stärker hervor, dies wäre für mein geschmack weniger schön. </p><p></p><p></p><p> </p><p></p><p>Standalone Komponenten haben in den vergangenen jahren auch im unteren Preisbereich aufgeholt.</p><p>Über den daumen gepeilt erreiche ich mit meinem HTPC und DXVA und vergelichbaren Processing(NR und EE) einstellungen, subjektiv einen verglichbaren scharfen Eindruck, zwischen HTPC und Reciever am TV. Im Detail macht mein HTPC noch ein paar dinge besser als mein LG LCD TV, betreffend Kadenz detection und Deinterlacing von videomaterial.</p><p>Bei meiner 8600GT, 8300IGP, 7050IGP,7900GS konnte ich bei vgl. einstellungen auch kein schärfeunterschied feststellen(SD Film skalliert auf 1080P zum LCD), die Ati hd4670 macht mir hier in MediaPortal, per default(ohne EE und NR im Treiber), ein etwas schärferes(weniger unschärferes) Bild was jedoch beim Film sehen aus normalen betrachtungsabstand und gerade dann noch bewegung kaum bis gar nicht auffällt.</p><p>Wenn ich sichtbar mehr will muss ich nachschärfen, entweder über den Treiber und Graka oder, für eine qualitativ bessere Schärfung, auf FFDShow mit leistungsfordernden Avisynth scripts zurückgreifen. Mit dem Scalling über FFDShow lassen sich dann auch noch feinheiten optimieren. FFDshow ist halt so ne sache, neben der nötigen leistung gibts im alltag, für mich, unter MediaPortal hier noch stolppersteine, z.B alltag Funktions Stabilität, das macht mir kein spaß und der WAF leidete dadurch auch.</p><p> </p><p></p><p></p><p>Ich würde nun erstmal sehen und prüfen ob bei dir die IGP auch nur ein BOB macht, oder was anständiges erarbeitet.</p><p>Wenn ein BOB Deint vorligt, mal verschiedene ,auch ältere, Treiber prüfen(Archiv bei Nvidia), wenn dies nicht zu verhindern/verbessern ist, würde ich ne extra Graka reinpacken. </p><p>Auch am TV und NV Treiber schauen ob nicht vielleicht eine NR an ist, overscan am TV abschalten und anderes kontrollieren was mir eben nicht einfällt aber noch wichtig sein könnte. In der MediaPortal Config gibt es unter VideoRenderer Settings, die Option non square Mixing for Scalling. Da kann man sich streiten, ich mag sie nicht weil sie teils Alising produziert, jedoch wird ihr ein schärferes Bild nachgesagt, da kann man sich streiten.</p><p>Ich nutze das Schärfe Processing im NV Treiber, kann ich dir auchmal zum probieren nahelegen, bei den besseren Sendungen auf DVB-C und auch DVD kann man schon noch ebbes machen. Weitere Alternative wäre auch über das Processing des LCD. </p><p></p><p>Aus der ferne ist es immer schwer zu sagen ob bei dir alles im HTPC mit DXVA rahmen korrekt läuft und eine optimale nutzung vorliegt. Wie schon erwähnt machen auch preiswertere standalone geräte teils schon nette arbeit, das Processing mit Upscalling meines preiswerten DVD Spieler sieht etwas besser aus (bei Film material) als beim HTPC per default. </p><p>Auf die Schärfe bzogen: </p><p>Den Schärfe Eindruck kann ich erst mit anhebung der Schärfeanhebung im NVTreiber bei ~45-55% subjektiv angleichen. Wenn der reciever keine klöpse macht, dein TV ein gutes Scalling und auch ein schärfeprocessing macht, kann es auch durchaus sein, das hier was schärferes zu sehen ist. Mein TV macht bei fast allen Presets(Lebhaft,Kino, Standard,usw) auser bei den Expert Profilen(wenn ich mich recht erinnere) per default ein Schärfe Processing, auch wenn der schärferegler im Profil mittig auf 50% steht. Das konnte ich schön sehen über Testbilder vom PC(angeschlossen über HDMI) wenn ich zwischen Normal und PC Modus (der ohne weiteres Processing Arbeitet) wechsel. Je nach Profil ist, bei ~35% Schärfe, die Schärfedarstellung vergleichbar zwischen dem Normal und PC Modus. </p><p>Spielst du in RGB über Scart zu??</p><p> über SVideo oder gar FBAS habe ich bisher noch nicht erleben dürfen das die Quali vergleichbar wäre, erst über RGB oder Componente und auch hier nicht immer pauschal. </p><p>Im Detail liegt dann gerne mal der Wurm, welcher aber nicht jedem auffällt oder stört.</p><p>Als gröberer schnitzer z.b macht mein DVD spieler auch nur ein fieldscalling(BOB) bei Progressiver Ausgabe von Videomaterial, ne kadenz detection kann er auch nicht wirklich. </p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Ja, die beschleunigung der 7050 IGP für HD ist unbrauchbar, mich hat halt übberrascht das die 8300 selbst bei SD nen schlechteres Bob deinterlacing macht, der 7050IGP macht das bessere TV Bild bei mir mit dem FW186.18. </p><p>Auch 1080i50 von AnixeHD und AstraHD laufen auf dem 8300IGP mit X2 4600 unter XP nicht durchgehend Flüssig, die CPU Last ist soweit im grünen bereich dabei. Vermutet wird hier in foren gerne vergelichbares wie beim AMD780G, das eine Am2+/Am3 CPU nötig ist, wegen dem höher getakteten HT Link und mehr bandbreite, kann ich jedoch nicht selbst testen. Progressive Streams laufen dagegen einwandfrei bei mir, genauso wie 1080i50 mit FilmMaterial bei erzwingen von weaving, der interlacedModus ist hier das prob der 8300igp bei mir.</p><p></p><p></p><p>greetz</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="FloMann, post: 485254, member: 66772"] Prinzipiell hat die Quartz.dll einen einfluss, diese beherbergt ja unter anderen den Videorenderer. Jedoch hast du schon nen Update von SP2 aus drauf. Bei SP2 waren die Versions Nr. (letzte vier ziffern) kleiner .3xxx, niedrige 2xxx wenn ich mich erinnere. Ein Update ist mal ratsam, aufgrund bugfixes alleine schon, jedoch würde ich kein Qualitätssprung erwarten. Die original Quartz.dll aus SP2 war Problematisch, da ich hier schwere darstellungsfehler mit DXVA bei interlaced Material hatte, was aber mit dem VMR Fix kb irgendwas gefixt wurde(Version.27xx). Seit dem hatte ich dan kein Qualitätsänderrung bei aktuelleren Quartz.dll's mehr festgestellt. Okay, mal weiter sehen Ein Flimmern nur an der Obersten und untersten Zeile, kann auch beim Adaptiven Deinterlacing vorkommen. Ein reiner BOB zeigt besonders an Vertikalen (und in leichten Winkeln ) feineren Details übers ganze Bild verteilt flimmern. Schalte mal z.B. auf Phoenix, das Sender Logo muss absolut ruhig stehen, sowie der Balken unten in dem die Schrift läuft und die restlichen einblendungen. Hast du hier ein Flimmern, hast du hier ein Bob deinterlacing, die schrift selbst sollte aber smooth durchlaufen, wenn LCD@50hz. Das kann man natürlich auch bei anderen Material sehen, generell gerne bei einblendungen. Ein "Weichzeichen" würde beim Software Deinterlacing Blending deutlicher erfolgen, der HardwareBob der Graka zeichnet im vgl. eigentlich weniger weich(nen gewisses Filtern wird immer processiert, jenachdem was angewand wird, blending enthält zusätzliches mitteln), ist dir ja auch schon aufgefallen bei abschalten von DXVA. Unterschiede zu den Decodern PDVD,WinDVD und NVPureVideo im DXVA Modus(und wenn dieser fehlerfrei läuft) kann ich auch keine ausmachen, habe hier zahlreiche mittlerweile mehrer GB vergleichsbilder, mit verschiedenen Codecs und verschiedenen Graka's und IGP's Wenn du den Decoder auf Film stellst wird ein Weaving erzwungen, die beiden Halbbilder werden einfach kombiniert. Dies gibt natürlich ein schärferes Bild, da jetzt die vollen 576 Zeilen zu verfügung stehen, jedoch kommt es in bewegung zu den Kammeffekten, bei stehenden bzw. sehr ruhigen Bildteilen hat man nun ein schärfe Plus aufgrund der vollen Vertikalen auflösung. Einmal wie oben schon angedeutet, durch das zeilenflimmern an besonders vertikalen Details, sowie einblendungen. Darauf hin habe ich dann noch ein Spzielleres Test Vid abgespielt, damit ist es dann anhand der ~ablesbaren Zeilen Auflösung ersichtlich. Ein BOB rechnet ja jedes Halbbild (288 Zeilen) zu einem Frame hoch. Was die Schärfe angeht, einmal sind es Bilder in Pause, dies wirkt unschärfer, desweiteren wirken die jaggis(Alising) in einem gepausten Bild anders als in bewegung, ebenso auch bei den Statischen einblendungen wirkt es gepaust etwas anders als in bewegung, daher könnte auch dein eindruck mit dem "zerteilt" kommen. Desweiteren waren die Szenen vom Fussball sowie DTM in voller schneller bewegung (Kammeraschwenk und zeitliche Auflösung der aufzeichnung wird knapp, vergleichbar zu lange belichtungszeit), das heißt das selbst ein Adaptives Deinterlacing hier nicht mehr rausholen kann. Einzig bei den statischen einblendungen kann hier das Adaptive Deint beide Halbbilder nutzen und aus der vollen auflösung schöpfen. Das aber nur wenn das adaptive verfahren dies "erkennt", bei z.b Transparenten einblendungen wo im hintergrund deutlich bewegung auszumachen ist könnte es hier schon dazu führen das nur noch ein Halbbild als Basis genutzt wird. Auch ein adaptives Deint kann nicht zaubern, ist die Szene voll in bewegung, werden auch hier nur 288 Zeilen genutzt, jedoch kann ein adaptives verfahren das sich ergebendes Bild nach Alising(Jaggis) untersuchen und glätten. Das sieht man ja gut an den Fusballfeld Linien/ Banden oder bei z.b der DTM Szene die begrenzungslinien. Die schärfe untescheidet sich nicht groß(einige würden sicher das flimmrigere BOB als subjektiv schärfer wahrnehmen) da hier auch nur 288 Zeilen Auflösung der ursprung sind. Einzig statische einblendungen, wenn diese noch so "erkannt" erden können wie erwähnt noch aus der vollen auflösung beider halbbilder profitieren und sind dann wirklich schärfer. Der Große vorteil ist aber besonders das Zeilengeflimmer, was mit dem Adaptiven verfahren quasi fast elliminiert ist, ich reagiere da wohl recht empfindlich drauf. Generell ist das Adaptive schon stark im vorteil, vereinfacht, bei Video Material (echtes interlaced) ist ja nicht immer und überall im Bild schnellere bewegung vorhanden, so kann das adaptive verfahren über eine erkennung feststellen welche partielle Bildteile aus einem Halbbild errechnet werden(wie ein BOB nur halt für bestimmte bildteile), oder partiell Bildteile mit keiner oder sehr wenig bewegung per weaving aus beiden Halbbildern gewonnen wird. Desweiteren wegen der Schärfe, hast du im Treiber die Rauschunterdrückung aus? Auch könnten deine TV einstellungen mit reinspielen, mein LCD macht im PC Modus kein Schärfeprocessing, mache ich am PC auch keines, ereiche ich mit schärfe Processing(in fast allen Presets per default schärfend aktiv) am TV über den eingebauten tuner oder externe Box über Componente/RGB ein schärferes BIld. Mein TV hat weniger tolle FBAS, SVideo eingänge, das bild ist murks. Wenn ich am TV das schärfeprocessing normalisiere, am PC auch auslasse und meinen DVB-C Reciver über Componente oder RGB(Scart) anschliese ereiche ich subjektiv sehr vergleichbare ergebnisse(PC auch mit DVB-C). Bei meinem DVB-T reciver ist dies jedoch nicht so, dieser macht intern noch gröberes Processing welches das Bild aufweicht besonders in bewegung, dafür aber auch ein Deblocking macht im vgl. zu DVB-T ,am PC. Was die anderen(im Luxx Post oben aufgeführten) Bilder zum vergleich angeht, ist dies Progressives Material in interlaced verpackt, hier sollte die kadenz detection dafür sorgen das ein 2:2Pulldown erfolgt. Hier macht man dann auch, unter anderem, ein schärfe plus aus, da bei einem 2:2 Pulldown die Halbbilder kombiniert werden und die vollen 576 Zeilen genutzt werden(vergleichbar Weaving). Das bild mit der Zeitung, zeigt dies noch ganz gut. Die 8300IGP macht hier nur ein BOB, die folge ist ja zu sehen, starkes alising und Flimmern(weches man nur in bewegung sieht), Bild wirkt an Details unschärfer.Die 8600GT macht es soweit Korrekt. An dem Bild von der AtiHD4670 mit der Zeitung siehst du wenn das ati Vectoradaptive VideoDeinterlacing auf Progressives Material angewand wird, auch hier werden feinere Details "zerhackt/zerteilt" sowie sie zum flimmern neigen. Die Kadenz detetion der ATi versagt hier. Auch bei dem Hornbach Bild zu sehen, besonders bei den Fugen. Man sollte bei solchen vergleichen auch immer das selbe ausgangsmaterial nutzen, quervergleiche über gänzlich anderen Szenen/Material(encodierung,Datenrate) werden auch differieren. Generell muss man aber auch sagen, das es auch Material Abhängig ist. Ich habe hier auch Snapshots von Szenen aus Filmen wie Herr der Ringe, welche kaum schärfer wirken, egal ob nun beide halbbilder mit 576 Zeilen auf 1080p scalliert werden oder nur ein Halbbild mit 288 Zeilen auf 1080p scalliert wird(bezogen auf die Scallierung der jeweiligen Graka über den Renderer). Da muss man den unterschied quasi mit der lupe suchen, dies wird einem bei bewegter Wiedergabe sicher nicht auffallen, schon gar nicht bei größeren normalen sichtabständen. Daneben gibt es aber auch szenen die noch sichtbar profitieren bei nutzung beider Halbbilder und voller zeilenauflösung. Alleine nur die Scallierung hat öfter mal, weit weniger einfluss als man denkt in sachen wahrgenommene schärfere Abbildung, zumindest meine erfahrung und auch aus dem bekantenkreis was deren wahrnehmung angeht. Selbstverständlich gibt es hier auch unterschiede, je nach auslegung der nötigen Filterrung, etwas vereinfachte betrachtung, setzt diese Filterung(Tiefpass) Tieffrequenter an, werden Details die sich im Signal Hochfrequenter präsentieren gedämpft, folge weniger Detailschärfe. Auch knackig scharfe übergänge, quasi von einem zum anderen Pixel(als einfaches bsp. schachbrettmuster), was ein schneller Amplitudensprung ist wird vom Filter aufgeweicht, einmal da die sich ergebenden oberwellen rausgefiltert werden aber auch der Filter ansich bestimmte verzögerrungen/anstiegszeiten aufweisen kann und so der Anstieg der Amplitude des eigentlichen Signal langsamer wird, was bedeutet das der übergang übere mehrere Pixel von weiß nach schwarz erfolgt, also mit Graustufen zwischendrin, dies wirkt dann weicher im übergang. Man kann den Filter auch nicht belibig einfach höherfrequent ansetzen, das führt dann im Bild aufgrund weniger korrekt reproduziertes Signal zu z.B. Alias Effekten(zb. moires,), Jaggis(Treppenstufeneffekt, ich zählte diese auch immer zu den Alias Effekten aber genau genommen gehört dieser wohl nicht dazu) da gibt es grenzen, hier müsste man dann noch steiler Filtern, eine steilere Filterrung neigt jedoch gerne auch zu überschwingen was sich dann im Bild in ringing äusert, besonders an scharf kontrastierten übergängen sichbar welche durch einen stärkeren Amplitudensprung im signal gekennzeichnt sind. Nen gewissen Kompromiss aus unschärfen, Ringing, Alias Effekten wird man hier eingehen müssen. Das nur als kleiner vereinfachter schwenk, das ist real auch noch komplizierter(übersteigt auch mein aktuelles wissen). Es wird ja auch gerne im HTPC bereich in verbindung mit Upscalling und FFDShow viel geredet, ab und an sieht man auch mal Bilder zum vergleich, und wie toll scharf doch das ergebnis ist und es fast immer dem Upscalling zugeschrieben wird, bzw. immer das Upscalling besonders erwähnt wird. In Realität, so musste ich feststellen, ist es oft weit weniger das eigentliche Upscalling was zu den subjektiv wahrgenommenen stärkeren schärfe unterschieden führt. Viel mehr und deutlicher ist es das Schärfe Processing, was zusätzlich noch angewandt wird, und dem Betrachter das für ihn sichtbar schärfere bild bietet. Das kann ja jeder für sich mal ausmachen mit FFDshow und den verschiedenen Scalling Algos aber ohne nutzung jeglicher Schärfefilter/schärfung. Der sich ergebende schärfekick aus normal gegebenen betrachtungsabstand bei bewegten Bildern kommt erst so richtig mit Schärfeprocessing zu stande. Am ende zählt eine gute Kombination aus guten Scalling und Schärfeprocessing, sowie der Persönlich geschmack und wahrnehmung für ein für sich angenehmes SD Bild auf einem höherauflösenden Screen. Z.B. ein Lanczos Scalling mit höhere TAB, neigt(unter anderem) sehr schön zum ringing, schärfeprocessing hebt dieses noch stärker hervor, dies wäre für mein geschmack weniger schön. Standalone Komponenten haben in den vergangenen jahren auch im unteren Preisbereich aufgeholt. Über den daumen gepeilt erreiche ich mit meinem HTPC und DXVA und vergelichbaren Processing(NR und EE) einstellungen, subjektiv einen verglichbaren scharfen Eindruck, zwischen HTPC und Reciever am TV. Im Detail macht mein HTPC noch ein paar dinge besser als mein LG LCD TV, betreffend Kadenz detection und Deinterlacing von videomaterial. Bei meiner 8600GT, 8300IGP, 7050IGP,7900GS konnte ich bei vgl. einstellungen auch kein schärfeunterschied feststellen(SD Film skalliert auf 1080P zum LCD), die Ati hd4670 macht mir hier in MediaPortal, per default(ohne EE und NR im Treiber), ein etwas schärferes(weniger unschärferes) Bild was jedoch beim Film sehen aus normalen betrachtungsabstand und gerade dann noch bewegung kaum bis gar nicht auffällt. Wenn ich sichtbar mehr will muss ich nachschärfen, entweder über den Treiber und Graka oder, für eine qualitativ bessere Schärfung, auf FFDShow mit leistungsfordernden Avisynth scripts zurückgreifen. Mit dem Scalling über FFDShow lassen sich dann auch noch feinheiten optimieren. FFDshow ist halt so ne sache, neben der nötigen leistung gibts im alltag, für mich, unter MediaPortal hier noch stolppersteine, z.B alltag Funktions Stabilität, das macht mir kein spaß und der WAF leidete dadurch auch. Ich würde nun erstmal sehen und prüfen ob bei dir die IGP auch nur ein BOB macht, oder was anständiges erarbeitet. Wenn ein BOB Deint vorligt, mal verschiedene ,auch ältere, Treiber prüfen(Archiv bei Nvidia), wenn dies nicht zu verhindern/verbessern ist, würde ich ne extra Graka reinpacken. Auch am TV und NV Treiber schauen ob nicht vielleicht eine NR an ist, overscan am TV abschalten und anderes kontrollieren was mir eben nicht einfällt aber noch wichtig sein könnte. In der MediaPortal Config gibt es unter VideoRenderer Settings, die Option non square Mixing for Scalling. Da kann man sich streiten, ich mag sie nicht weil sie teils Alising produziert, jedoch wird ihr ein schärferes Bild nachgesagt, da kann man sich streiten. Ich nutze das Schärfe Processing im NV Treiber, kann ich dir auchmal zum probieren nahelegen, bei den besseren Sendungen auf DVB-C und auch DVD kann man schon noch ebbes machen. Weitere Alternative wäre auch über das Processing des LCD. Aus der ferne ist es immer schwer zu sagen ob bei dir alles im HTPC mit DXVA rahmen korrekt läuft und eine optimale nutzung vorliegt. Wie schon erwähnt machen auch preiswertere standalone geräte teils schon nette arbeit, das Processing mit Upscalling meines preiswerten DVD Spieler sieht etwas besser aus (bei Film material) als beim HTPC per default. Auf die Schärfe bzogen: Den Schärfe Eindruck kann ich erst mit anhebung der Schärfeanhebung im NVTreiber bei ~45-55% subjektiv angleichen. Wenn der reciever keine klöpse macht, dein TV ein gutes Scalling und auch ein schärfeprocessing macht, kann es auch durchaus sein, das hier was schärferes zu sehen ist. Mein TV macht bei fast allen Presets(Lebhaft,Kino, Standard,usw) auser bei den Expert Profilen(wenn ich mich recht erinnere) per default ein Schärfe Processing, auch wenn der schärferegler im Profil mittig auf 50% steht. Das konnte ich schön sehen über Testbilder vom PC(angeschlossen über HDMI) wenn ich zwischen Normal und PC Modus (der ohne weiteres Processing Arbeitet) wechsel. Je nach Profil ist, bei ~35% Schärfe, die Schärfedarstellung vergleichbar zwischen dem Normal und PC Modus. Spielst du in RGB über Scart zu?? über SVideo oder gar FBAS habe ich bisher noch nicht erleben dürfen das die Quali vergleichbar wäre, erst über RGB oder Componente und auch hier nicht immer pauschal. Im Detail liegt dann gerne mal der Wurm, welcher aber nicht jedem auffällt oder stört. Als gröberer schnitzer z.b macht mein DVD spieler auch nur ein fieldscalling(BOB) bei Progressiver Ausgabe von Videomaterial, ne kadenz detection kann er auch nicht wirklich. Ja, die beschleunigung der 7050 IGP für HD ist unbrauchbar, mich hat halt übberrascht das die 8300 selbst bei SD nen schlechteres Bob deinterlacing macht, der 7050IGP macht das bessere TV Bild bei mir mit dem FW186.18. Auch 1080i50 von AnixeHD und AstraHD laufen auf dem 8300IGP mit X2 4600 unter XP nicht durchgehend Flüssig, die CPU Last ist soweit im grünen bereich dabei. Vermutet wird hier in foren gerne vergelichbares wie beim AMD780G, das eine Am2+/Am3 CPU nötig ist, wegen dem höher getakteten HT Link und mehr bandbreite, kann ich jedoch nicht selbst testen. Progressive Streams laufen dagegen einwandfrei bei mir, genauso wie 1080i50 mit FilmMaterial bei erzwingen von weaving, der interlacedModus ist hier das prob der 8300igp bei mir. greetz [/QUOTE]
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