home
products
contribute
download
documentation
forum
Home
Forums
New posts
Search forums
What's new
New posts
All posts
Latest activity
Members
Registered members
Current visitors
Donate
Log in
Register
What's new
Search
Search
Search titles only
By:
New posts
Search forums
Search titles only
By:
Menu
Log in
Register
Navigation
Install the app
Install
More options
Contact us
Close Menu
Forums
Language specific support
Deutsches MediaPortal Forum
Hard- und Software rund um den HTPC
Software
3rd Party Software
Effektives Arbeiten mit Media-Buddy
Contact us
RSS
JavaScript is disabled. For a better experience, please enable JavaScript in your browser before proceeding.
You are using an out of date browser. It may not display this or other websites correctly.
You should upgrade or use an
alternative browser
.
Reply to thread
Message
<blockquote data-quote="Lehmden" data-source="post: 1295208" data-attributes="member: 109222"><p>Weiter geht es mit ein paar Grundlagen. Media-Buddy arbeitet grundsätzlich nur mit Ordnern, nicht mit Einzel- Dateien. Man muss also immer den Ordner auswählen, in dem die zu bearbeitenden Dateien liegen und nicht etwa eine einzelne Datei. Das Wurzelverzeichnis eines Laufwerks lässt sich dazu nicht nutzen. Das ist eine Einschränkung in der verwendeten Programmiersprache. Damit man für alle Fälle gerüstet ist, sollte man sich auf einem Arbeitslaufwerk (wo halt grade genug Platz ist) einen Eingangs- und einen Ausgangsordner anlegen. Im Eingangsordner legt man nun weitere Ordner an. Spielfilme, Serien, Videos, Musik, Bilder und Bearbeitung. Wenn man nie Musik oder Bilder oder,... bearbeitet, kann man sich die entsprechenden Unterordner auch sparen. Hat man das gemacht, kopiert man die Ordnerstruktur in den Ausgangsordner. Nun hat man zwei identische Ordnerstrukturen. Im Eingang kommen alle unbearbeiteten Dateien rein, jeweils in die die passenden Unterordner. Bei Serien gibt es noch eine Besonderheit zu beachten. Serien werden immer über den Ordner identifiziert, nicht über den Dateinamen der Episoden. Man muss also für jede Serie, die man aktuell bearbeitet, einen Unterordner in "Serien" anlegen. Kommt eine neue Serie dazu, legt man einen neuen Ordner an. Ist eine Serie abgeschlossen, kann man die entsprechenden Unterordner wieder löschen. Die Episoden werden nun in den passenden Serien- Unterordner einsortiert. Das kann man alles per Explorer machen, aber ein "Zweifenster- Dateimanager" wie TotalCommander ist bei solchen Operationen eine große Hilfe.</p><p></p><p>Wenn man immer dieselbe Struktur verwendet, muss man im Media-Buddy nur beim ersten Mal die Ordner auswählen und kann ganz einfach auf "Los Gehts" Klicken und die Magie beginnt.</p><p></p><p>Ein großes Problem für ein Programm ist immer, die entsprechende Serien/Episoden bzw. Filme 100% sicher zu identifizieren. Dabei kann man Media-Buddy aber sehr gut helfen. Generell wird dazu der Dateiname bei Spielfilmen bzw. der Ordnername der Serie verwendet. Es gibt doch sehr viele Filme und Serien, die einen identischen und somit nicht eindeutigen Titel haben. Die entsprechende ID ist aber immer eindeutig.</p><p></p><p>Filme benennt man einfach so, das die IMDB-ID (tt Nummer) im Dateinamen auftaucht. Man kann die Datei auch einfach tt1234567.mkv nennen. Hat man keine IMDB-ID kann man auch die TMDB-ID nutzen. Da diese aber nur aus einer Zahl besteht, setzt man als Kennzeichnung "TMDB-" vor die Zahl. Also z.B. TMDB-11.mp4 für Star Wars Episode 4 (die ID weiß ich zufällig auswendig, deswegen). Dann werden die Filme zu 100% immer richtig identifiziert. Oft reicht es aus, den Filmnamen als Dateiname zu haben. Man findet die ID jeweils in der Adresszeile des Browsers, wenn man den Film in der jeweiligen Online Datenbank sucht. Wenn das erledigt ist, drückt man einfach auf Los gehts im Spielfilme- Assistenten und Media-Buddy kodiert oder muxt alle Filme je nach Bedarf selbstständig um, benennt sie passend und speichert sie im Ausgangsordner ab. Dazu wird die Fanart geladen sowie die .nfo erzeugt. Außerdem wird ein Filmordner angelegt, in dem der eigentliche Film, die Fanart, der Trailer (sofern gewünscht) und die .nfo abgelegt werden. Da diese Fanart fast immer denselben Namen hat, ist es schwierig, auf separate Ordner pro Film zu verzichten. 500 mal "poster.jpg" in einem Ordner ist nun mal schwierig...</p><p></p><p>Bei Serien gibt es daneben noch das Problem, das man diverse Episoden genau identifizieren muss. Das erreicht man, in dem man die Staffel- und Episodennummer im Dateinamen unter bringt. S01E01 wird genauso verstanden wie 1x01. Selbst 101 oder 0101 wird verstanden, allerdings nur, wenn diese Zahlenkombination am Ende des Dateinamens steht. Also die Episode einfach S01E01.mkv nennen und gut ist. Wenn eine Serie schon mal geladen wurde, ist die "tvshow.nfo" schon vorhanden. Man sollte sie also nicht aus dem Ausgangsordner verschieben, sondern nur kopieren. Auch die Serien- spezifische Fanart sollte man im Ausgangsordner belassen. So wird nicht ständig dasselbe wieder und wieder aus den Netz geladen. Nur die Episoden- spezifischen Dateien (Thumb und .nfo) sollte man zusammen mit dem Video in die eigentliche Medien- Bibliothek verschieben In der tvshow.nfo sind die TVDB-ID und TMDB-ID der Serie enthalten. Diese tvshow.nfo wird von Media-Buddy ausgewertet, um die Serie eindeutig zu identifizieren. Ist eine Serie neu im Bestand oder die tvshow.nfo beschädigt/nicht mehr vorhanden, kann man eine einfache leere Textdatei erzeugen. Diese benennt man dann in "TVDB-12345.txt" oder "TMDB-12345.txt" und legt sie im Serienorder im Ausgang ab. Diese Datei wird nach dem ersten Durchlauf wieder gelöscht, da man sie ab dann ja nicht mehr benötigt, da die notwendigen Informationen ja in der erzeugten tvshow.nfo vorhanden sind. Setzt man das "Readonly" Flag, macht die Datei also schreibgeschützt, wird sie nicht gelöscht. Für den Fall, das man sie noch mal brauchen könnte. Ich habe je eine TVDB-.txt und eine TMDB-.txt immer auf Vorrat, so das ich die Datei nur in den neuen Serien- Ordner kopieren muss und die entsprechende ID durch Umbenennen einfugen kann. So muss ich nicht ständig neue Dateien erzeugen.</p><p></p><p>Bei Serien bietet es sich obendrein an, Staffel- Ordner zu erzeugen. Das erledigt Media-Buddy alleine, sofern man diese Option aktiviert hat. Das erhöht, vor allem bei langlaufenden Serien mit vielen Episoden die Übersichtlichkeit. Zwingend notwendig sind Staffelordner aber nicht. Man sollte sich aber auf ein einheitliches Vorgehen festlegen. Entweder alles mit Staffel- Ordnern oder gar nichts.</p><p></p><p>Hat man sich an diese Vorgaben gehalten. liegt die Trefferquote immer bei 100%. Einzig, wenn die Serie/der Film online nicht vorhanden ist, gibt es dann natürlich auch keine Metadaten und Fanart. Fügt man eine Episode zu einer online existierenden Serie hinzu, die aber noch gar nicht in die Online Datenbank eingetragen ist, erzeugt Media-Buddy auf Wunsch eine "leere" .nfo für diese Episode. Hier ist schon alles so weit eingetragen, wie man es aus den Serien- Metadaten entnehmen kann. Diese .nfo kann man dann im Nachbearbeiten Modul mit den fehlenden Informationen (Episodenname, Beschreibung,..) manuell ergänzen, nachdem alle Videos so weit aufgearbeitet wurden. Ein eventuell fehlendes Thumb wird automatisch aus dem Video erzeugt. Gefällt einem der Thumb nicht, kann man in der Nachbearbeitung auch neue Thumbs generieren oder aus anderen Quellen herunter geladene Grafiken als Thumb einfügen. Leist man zunächst "leere .nfo erzeugen" erscheint das unsinnig. Tatsächlich ist das aber eine sehr nützliche Sache, da speziell deutsche Serien oft sehr verspätet oder gar nicht eingetragen werden...</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Lehmden, post: 1295208, member: 109222"] Weiter geht es mit ein paar Grundlagen. Media-Buddy arbeitet grundsätzlich nur mit Ordnern, nicht mit Einzel- Dateien. Man muss also immer den Ordner auswählen, in dem die zu bearbeitenden Dateien liegen und nicht etwa eine einzelne Datei. Das Wurzelverzeichnis eines Laufwerks lässt sich dazu nicht nutzen. Das ist eine Einschränkung in der verwendeten Programmiersprache. Damit man für alle Fälle gerüstet ist, sollte man sich auf einem Arbeitslaufwerk (wo halt grade genug Platz ist) einen Eingangs- und einen Ausgangsordner anlegen. Im Eingangsordner legt man nun weitere Ordner an. Spielfilme, Serien, Videos, Musik, Bilder und Bearbeitung. Wenn man nie Musik oder Bilder oder,... bearbeitet, kann man sich die entsprechenden Unterordner auch sparen. Hat man das gemacht, kopiert man die Ordnerstruktur in den Ausgangsordner. Nun hat man zwei identische Ordnerstrukturen. Im Eingang kommen alle unbearbeiteten Dateien rein, jeweils in die die passenden Unterordner. Bei Serien gibt es noch eine Besonderheit zu beachten. Serien werden immer über den Ordner identifiziert, nicht über den Dateinamen der Episoden. Man muss also für jede Serie, die man aktuell bearbeitet, einen Unterordner in "Serien" anlegen. Kommt eine neue Serie dazu, legt man einen neuen Ordner an. Ist eine Serie abgeschlossen, kann man die entsprechenden Unterordner wieder löschen. Die Episoden werden nun in den passenden Serien- Unterordner einsortiert. Das kann man alles per Explorer machen, aber ein "Zweifenster- Dateimanager" wie TotalCommander ist bei solchen Operationen eine große Hilfe. Wenn man immer dieselbe Struktur verwendet, muss man im Media-Buddy nur beim ersten Mal die Ordner auswählen und kann ganz einfach auf "Los Gehts" Klicken und die Magie beginnt. Ein großes Problem für ein Programm ist immer, die entsprechende Serien/Episoden bzw. Filme 100% sicher zu identifizieren. Dabei kann man Media-Buddy aber sehr gut helfen. Generell wird dazu der Dateiname bei Spielfilmen bzw. der Ordnername der Serie verwendet. Es gibt doch sehr viele Filme und Serien, die einen identischen und somit nicht eindeutigen Titel haben. Die entsprechende ID ist aber immer eindeutig. Filme benennt man einfach so, das die IMDB-ID (tt Nummer) im Dateinamen auftaucht. Man kann die Datei auch einfach tt1234567.mkv nennen. Hat man keine IMDB-ID kann man auch die TMDB-ID nutzen. Da diese aber nur aus einer Zahl besteht, setzt man als Kennzeichnung "TMDB-" vor die Zahl. Also z.B. TMDB-11.mp4 für Star Wars Episode 4 (die ID weiß ich zufällig auswendig, deswegen). Dann werden die Filme zu 100% immer richtig identifiziert. Oft reicht es aus, den Filmnamen als Dateiname zu haben. Man findet die ID jeweils in der Adresszeile des Browsers, wenn man den Film in der jeweiligen Online Datenbank sucht. Wenn das erledigt ist, drückt man einfach auf Los gehts im Spielfilme- Assistenten und Media-Buddy kodiert oder muxt alle Filme je nach Bedarf selbstständig um, benennt sie passend und speichert sie im Ausgangsordner ab. Dazu wird die Fanart geladen sowie die .nfo erzeugt. Außerdem wird ein Filmordner angelegt, in dem der eigentliche Film, die Fanart, der Trailer (sofern gewünscht) und die .nfo abgelegt werden. Da diese Fanart fast immer denselben Namen hat, ist es schwierig, auf separate Ordner pro Film zu verzichten. 500 mal "poster.jpg" in einem Ordner ist nun mal schwierig... Bei Serien gibt es daneben noch das Problem, das man diverse Episoden genau identifizieren muss. Das erreicht man, in dem man die Staffel- und Episodennummer im Dateinamen unter bringt. S01E01 wird genauso verstanden wie 1x01. Selbst 101 oder 0101 wird verstanden, allerdings nur, wenn diese Zahlenkombination am Ende des Dateinamens steht. Also die Episode einfach S01E01.mkv nennen und gut ist. Wenn eine Serie schon mal geladen wurde, ist die "tvshow.nfo" schon vorhanden. Man sollte sie also nicht aus dem Ausgangsordner verschieben, sondern nur kopieren. Auch die Serien- spezifische Fanart sollte man im Ausgangsordner belassen. So wird nicht ständig dasselbe wieder und wieder aus den Netz geladen. Nur die Episoden- spezifischen Dateien (Thumb und .nfo) sollte man zusammen mit dem Video in die eigentliche Medien- Bibliothek verschieben In der tvshow.nfo sind die TVDB-ID und TMDB-ID der Serie enthalten. Diese tvshow.nfo wird von Media-Buddy ausgewertet, um die Serie eindeutig zu identifizieren. Ist eine Serie neu im Bestand oder die tvshow.nfo beschädigt/nicht mehr vorhanden, kann man eine einfache leere Textdatei erzeugen. Diese benennt man dann in "TVDB-12345.txt" oder "TMDB-12345.txt" und legt sie im Serienorder im Ausgang ab. Diese Datei wird nach dem ersten Durchlauf wieder gelöscht, da man sie ab dann ja nicht mehr benötigt, da die notwendigen Informationen ja in der erzeugten tvshow.nfo vorhanden sind. Setzt man das "Readonly" Flag, macht die Datei also schreibgeschützt, wird sie nicht gelöscht. Für den Fall, das man sie noch mal brauchen könnte. Ich habe je eine TVDB-.txt und eine TMDB-.txt immer auf Vorrat, so das ich die Datei nur in den neuen Serien- Ordner kopieren muss und die entsprechende ID durch Umbenennen einfugen kann. So muss ich nicht ständig neue Dateien erzeugen. Bei Serien bietet es sich obendrein an, Staffel- Ordner zu erzeugen. Das erledigt Media-Buddy alleine, sofern man diese Option aktiviert hat. Das erhöht, vor allem bei langlaufenden Serien mit vielen Episoden die Übersichtlichkeit. Zwingend notwendig sind Staffelordner aber nicht. Man sollte sich aber auf ein einheitliches Vorgehen festlegen. Entweder alles mit Staffel- Ordnern oder gar nichts. Hat man sich an diese Vorgaben gehalten. liegt die Trefferquote immer bei 100%. Einzig, wenn die Serie/der Film online nicht vorhanden ist, gibt es dann natürlich auch keine Metadaten und Fanart. Fügt man eine Episode zu einer online existierenden Serie hinzu, die aber noch gar nicht in die Online Datenbank eingetragen ist, erzeugt Media-Buddy auf Wunsch eine "leere" .nfo für diese Episode. Hier ist schon alles so weit eingetragen, wie man es aus den Serien- Metadaten entnehmen kann. Diese .nfo kann man dann im Nachbearbeiten Modul mit den fehlenden Informationen (Episodenname, Beschreibung,..) manuell ergänzen, nachdem alle Videos so weit aufgearbeitet wurden. Ein eventuell fehlendes Thumb wird automatisch aus dem Video erzeugt. Gefällt einem der Thumb nicht, kann man in der Nachbearbeitung auch neue Thumbs generieren oder aus anderen Quellen herunter geladene Grafiken als Thumb einfügen. Leist man zunächst "leere .nfo erzeugen" erscheint das unsinnig. Tatsächlich ist das aber eine sehr nützliche Sache, da speziell deutsche Serien oft sehr verspätet oder gar nicht eingetragen werden... [/QUOTE]
Insert quotes…
Verification
Post reply
Forums
Language specific support
Deutsches MediaPortal Forum
Hard- und Software rund um den HTPC
Software
3rd Party Software
Effektives Arbeiten mit Media-Buddy
Contact us
RSS
Top
Bottom