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<blockquote data-quote="Lehmden" data-source="post: 1295210" data-attributes="member: 109222"><p>Die "Einzel- Module" bedienen sich kaum oder gar nicht anders als die Assistenten. In der Regel gibt es im oberen Bereich einen Quell- und einen Ziel- Ordner, den man auswählen kann. Unten sind dann die dazu gehörenden Einstellmöglichkeiten. Unter Medien- Bearbeitung, Metadaten, Nacharbeiten und Hilfsmittel gibt es, je nach Funktion aber oft auch nur einen Ziel- Ordner. Wenn man z.B. zu bereits "fertigen" Videos Metadaten hinzufügen will, muss man natürlich nur den Ordner angeben, in dem die Videos sind, die mit Metadaten versehen werden sollen. Zu einigen Modulen muss man aber noch etwas erwähnen. </p><p></p><p>Bei Videos Zusammenfügen kann man aus geteilten Videos (CD1, CD2,...) ein zusammengefasstes Video machen. Dabei spielt der Dateiname der einzelnen Videos keine Rolle. Wichtig ist nur, das sie in alphabetischer Reihenfolge aneinander gehängt werden. Wenn der erste Teil z.B. a.mp4 heißt, der zweite Teil Foo.avi und der dritte z.mkv, funktioniert das, immer vorausgesetzt, die in den Dateien enthaltenen Streams sind auch kompatibel. Das ist immer eine Grundvoraussetzung, um ohne Neu- Kodierung Videos zusammenfügen zu können. Der Name des resultierenden Videos wird aus dem Unterordner abgeleitet, in dem die einzelnen Teile liegen. So kann man auch mehrere Videos auf einen Rutsch zusammenfügen. Wenn also \Avatar\1.mp4 \Avatar\2.mp4, StarWars Episode 9\a.mkv, StarWars Episode 9\b.mkv und StarWars Episode 9\c.mkv im Quellordner liegen, so werden im Zielordner zwei Videos erzeugt, einmal Avatar.mkv und einmal StarWars Episode 9.mkv.</p><p></p><p>Unter "Audio Transkodieren" kann man Musikdateien also z.B. mp3 in ein anderes Format wie flac umkodieren. </p><p></p><p>Bei Grafiken aufarbeiten gibt es nur den Ziel- Ordner auszuwählen, da hier die Originale sowieso mit in der resultierenden Ordnerstruktur verbleiben. Man kann verschieden Größen erzeugen lassen so z.B. eines in 4k zum Betrachten auf dem Fernseher und eines in 800 Pixel fürs Internet. Man kann die Fotos in Farbe, Schwarzweiß oder Sepia (antik aussehendes Schwarzweiß) machen, auch in jeder beliebigen Kombination. Unter "Normalize" verbirgt sich eine automatische Helligkeits- und Kontrast- Anpassung. Hier gibt es zwei Formate, "Nature" und "Studio". Nature ist dezenter und funktioniert besser, wenn es viele Farben und Helligkeiten im Bild gibt. Studio ist stärker, was auch mal zu viel sein kann. Bei Fotos wo eine Farbe und Helligkeit stark dominiert (z.B. der einfarbige Hintergrund bei eBay Fotos) funktioniert "Studio" aber oft besser. Daher die Bezeichnungen.</p><p></p><p>Unter "Metadaten" verbergen sich die Module, um Videos, Musik und auch Grafiken mit Metadaten versehen zu können. Die drei Video- Module sind wie üblich zu bedienen. Bei Audio ist es wichtig, das die Dateien bereits vorher mit id3 Tags versehen sind. Media-Buddy ersetzt also mp3tag und ähnliche Programme nicht, sondern setzt sie voraus. Das Taggen von bisher nicht getaggten Musik- Dateien ist quasi unmöglich automatisch zu bewerkstelligen. Das ist also nicht die Domäne von Media-Buddy, welcher für automatisiertes bearbeiten konzipiert wurde. Es lassen sich aber nicht alle notwendigen Daten und Grafiken in den id3 Tags speichern, so z.B. fehlen dort alle Metadaten zum Album- Interpreten, welche für viele HTPC- Lösungen aber von Bedeutung sind. Diese fehlenden Daten und Grafiken fügt Media-Buddy nun den Musikdateien hinzu. Dazu wird eine Struktur mit einem Ordner je Album Artist benötigt. Wenn man den entsprechenden Assistenten verwendet hat, ist diese Struktur bereits angelegt worden. Wenn nicht, gibt es unter "Hilfsmittel > Audio-Tools" ein Modul, das genau dieses erledigt.</p><p></p><p>Bei Grafiken sind die Metadaten in den sogenannten "Exif-" Informationen in der Datei gespeichert. Es gab und gibt immer noch Bildbearbeitungen, die diese Exifs zerstören. Beispielsweise ist das bei Gimp erst vor Kurzem anständig implementiert worden. Wenn man nun aufgearbeitete Fotos hat, bei denen die Exifs fehlen, man aber noch die Roh- Dateien hat (die man nie ändern oder löschen sollte) kann Media-Buddy nun die Exifs aus den Roh-Dateien, die im Quellordner liegen in die bearbeiteten Dateien, die im Zielordner liegen, übertragen. Dabei muss der Dateiname, nicht aber zwingend die Dateiendung identisch sein. Man kann also die Exifs aus DSCN0001.nef (Nikon RAW Format) in DSCN0001.jpg übertragen lassen. Vollständig gespeichert werden Exifs aber nur in wenigen Formaten. neben den Kamera- Raw Dateien sind das diverse proprietäre Formate von Bildbearbeitungen wie etwa .psd (Adobe Photoshop) oder .afphoto (Affinity Photo) und dazu als offene Formate .jpg und .tif. Andere Formate speichern Exifs nur teilweise (.png) oder gar nicht (.bmp)...</p><p></p><p>Eine Besonderheit ist das Modul "Metadaten vorbereiten". Hier kann man für Filme und/oder Serien die .nfo erzeugen lassen, bei Serien gleich für nahezu beliebig viele Episoden. Damit kann man dann ganz leicht eigene Filme oder speziell Serien erstellen, die es Online gar nicht gibt. So vorbereitete "Serien" lassen sich mit dem Nacharbeiten Modul so anpassen, das Kodi und Co. sie nicht von einer tatsächlich online verfügbaren Serie unterscheiden können. Man kann ja eigene ID vergeben. Dazu sind die entsprechenden Felder vorgesehen. Spätestens in der Nachbearbeitung sollte man dann aber "Fake" ID für TVDB bzw. IMDB vergeben. Bei TVDB bietet sich da ein negativer Wert an. Bei IMDB eine zu kurze "tt Nummer". Der Grund ist, es gibt Plugins, die nur dann arbeiten, wenn es diese ID gibt. </p><p></p><p>Unter Hilfsmittel findet man einige Werkzeuge, die einem unter Umständen das Leben erleichtern können. Neben dem bereits erwähnten Modul zum Erzeugen der Album-Artist Ordnerstruktur gibt es auch ein Modul zum reparieren von beschädigten .mkv Dateien. Die Erfolgsaussichten sind nicht all zu groß, aber bevor man das Video entsorgt, schadet ein Versuch hiermit nicht. Ein weiteres Modul ist für Leute interessant, die mit 3D Videos zu tun haben. Ein Modul kann Spuren und Anhänge aus MKV Dateien extrahieren. Ein weiteres Modul erzeugt Mediastub Dateien, die in einer HTPC Softwware als "Platzhalter" für z.B. "physisch existierende" BluRay in die Medien- Bibliothek eingefügt werden können. Man kann sie auch nutzen, um z.B. Metadaten Operationen zu testen, usw... Ein Modul extra für Kodi gibt es auch.</p><p></p><p>Im letzten Beitrag geht es dann um die Nacharbeiten Funktionen, die ein mächtiges Werkzeug zur Perfektionierung und Anpassung der eigenen Medien- Bibliothek sind.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Lehmden, post: 1295210, member: 109222"] Die "Einzel- Module" bedienen sich kaum oder gar nicht anders als die Assistenten. In der Regel gibt es im oberen Bereich einen Quell- und einen Ziel- Ordner, den man auswählen kann. Unten sind dann die dazu gehörenden Einstellmöglichkeiten. Unter Medien- Bearbeitung, Metadaten, Nacharbeiten und Hilfsmittel gibt es, je nach Funktion aber oft auch nur einen Ziel- Ordner. Wenn man z.B. zu bereits "fertigen" Videos Metadaten hinzufügen will, muss man natürlich nur den Ordner angeben, in dem die Videos sind, die mit Metadaten versehen werden sollen. Zu einigen Modulen muss man aber noch etwas erwähnen. Bei Videos Zusammenfügen kann man aus geteilten Videos (CD1, CD2,...) ein zusammengefasstes Video machen. Dabei spielt der Dateiname der einzelnen Videos keine Rolle. Wichtig ist nur, das sie in alphabetischer Reihenfolge aneinander gehängt werden. Wenn der erste Teil z.B. a.mp4 heißt, der zweite Teil Foo.avi und der dritte z.mkv, funktioniert das, immer vorausgesetzt, die in den Dateien enthaltenen Streams sind auch kompatibel. Das ist immer eine Grundvoraussetzung, um ohne Neu- Kodierung Videos zusammenfügen zu können. Der Name des resultierenden Videos wird aus dem Unterordner abgeleitet, in dem die einzelnen Teile liegen. So kann man auch mehrere Videos auf einen Rutsch zusammenfügen. Wenn also \Avatar\1.mp4 \Avatar\2.mp4, StarWars Episode 9\a.mkv, StarWars Episode 9\b.mkv und StarWars Episode 9\c.mkv im Quellordner liegen, so werden im Zielordner zwei Videos erzeugt, einmal Avatar.mkv und einmal StarWars Episode 9.mkv. Unter "Audio Transkodieren" kann man Musikdateien also z.B. mp3 in ein anderes Format wie flac umkodieren. Bei Grafiken aufarbeiten gibt es nur den Ziel- Ordner auszuwählen, da hier die Originale sowieso mit in der resultierenden Ordnerstruktur verbleiben. Man kann verschieden Größen erzeugen lassen so z.B. eines in 4k zum Betrachten auf dem Fernseher und eines in 800 Pixel fürs Internet. Man kann die Fotos in Farbe, Schwarzweiß oder Sepia (antik aussehendes Schwarzweiß) machen, auch in jeder beliebigen Kombination. Unter "Normalize" verbirgt sich eine automatische Helligkeits- und Kontrast- Anpassung. Hier gibt es zwei Formate, "Nature" und "Studio". Nature ist dezenter und funktioniert besser, wenn es viele Farben und Helligkeiten im Bild gibt. Studio ist stärker, was auch mal zu viel sein kann. Bei Fotos wo eine Farbe und Helligkeit stark dominiert (z.B. der einfarbige Hintergrund bei eBay Fotos) funktioniert "Studio" aber oft besser. Daher die Bezeichnungen. Unter "Metadaten" verbergen sich die Module, um Videos, Musik und auch Grafiken mit Metadaten versehen zu können. Die drei Video- Module sind wie üblich zu bedienen. Bei Audio ist es wichtig, das die Dateien bereits vorher mit id3 Tags versehen sind. Media-Buddy ersetzt also mp3tag und ähnliche Programme nicht, sondern setzt sie voraus. Das Taggen von bisher nicht getaggten Musik- Dateien ist quasi unmöglich automatisch zu bewerkstelligen. Das ist also nicht die Domäne von Media-Buddy, welcher für automatisiertes bearbeiten konzipiert wurde. Es lassen sich aber nicht alle notwendigen Daten und Grafiken in den id3 Tags speichern, so z.B. fehlen dort alle Metadaten zum Album- Interpreten, welche für viele HTPC- Lösungen aber von Bedeutung sind. Diese fehlenden Daten und Grafiken fügt Media-Buddy nun den Musikdateien hinzu. Dazu wird eine Struktur mit einem Ordner je Album Artist benötigt. Wenn man den entsprechenden Assistenten verwendet hat, ist diese Struktur bereits angelegt worden. Wenn nicht, gibt es unter "Hilfsmittel > Audio-Tools" ein Modul, das genau dieses erledigt. Bei Grafiken sind die Metadaten in den sogenannten "Exif-" Informationen in der Datei gespeichert. Es gab und gibt immer noch Bildbearbeitungen, die diese Exifs zerstören. Beispielsweise ist das bei Gimp erst vor Kurzem anständig implementiert worden. Wenn man nun aufgearbeitete Fotos hat, bei denen die Exifs fehlen, man aber noch die Roh- Dateien hat (die man nie ändern oder löschen sollte) kann Media-Buddy nun die Exifs aus den Roh-Dateien, die im Quellordner liegen in die bearbeiteten Dateien, die im Zielordner liegen, übertragen. Dabei muss der Dateiname, nicht aber zwingend die Dateiendung identisch sein. Man kann also die Exifs aus DSCN0001.nef (Nikon RAW Format) in DSCN0001.jpg übertragen lassen. Vollständig gespeichert werden Exifs aber nur in wenigen Formaten. neben den Kamera- Raw Dateien sind das diverse proprietäre Formate von Bildbearbeitungen wie etwa .psd (Adobe Photoshop) oder .afphoto (Affinity Photo) und dazu als offene Formate .jpg und .tif. Andere Formate speichern Exifs nur teilweise (.png) oder gar nicht (.bmp)... Eine Besonderheit ist das Modul "Metadaten vorbereiten". Hier kann man für Filme und/oder Serien die .nfo erzeugen lassen, bei Serien gleich für nahezu beliebig viele Episoden. Damit kann man dann ganz leicht eigene Filme oder speziell Serien erstellen, die es Online gar nicht gibt. So vorbereitete "Serien" lassen sich mit dem Nacharbeiten Modul so anpassen, das Kodi und Co. sie nicht von einer tatsächlich online verfügbaren Serie unterscheiden können. Man kann ja eigene ID vergeben. Dazu sind die entsprechenden Felder vorgesehen. Spätestens in der Nachbearbeitung sollte man dann aber "Fake" ID für TVDB bzw. IMDB vergeben. Bei TVDB bietet sich da ein negativer Wert an. Bei IMDB eine zu kurze "tt Nummer". Der Grund ist, es gibt Plugins, die nur dann arbeiten, wenn es diese ID gibt. Unter Hilfsmittel findet man einige Werkzeuge, die einem unter Umständen das Leben erleichtern können. Neben dem bereits erwähnten Modul zum Erzeugen der Album-Artist Ordnerstruktur gibt es auch ein Modul zum reparieren von beschädigten .mkv Dateien. Die Erfolgsaussichten sind nicht all zu groß, aber bevor man das Video entsorgt, schadet ein Versuch hiermit nicht. Ein weiteres Modul ist für Leute interessant, die mit 3D Videos zu tun haben. Ein Modul kann Spuren und Anhänge aus MKV Dateien extrahieren. Ein weiteres Modul erzeugt Mediastub Dateien, die in einer HTPC Softwware als "Platzhalter" für z.B. "physisch existierende" BluRay in die Medien- Bibliothek eingefügt werden können. Man kann sie auch nutzen, um z.B. Metadaten Operationen zu testen, usw... Ein Modul extra für Kodi gibt es auch. Im letzten Beitrag geht es dann um die Nacharbeiten Funktionen, die ein mächtiges Werkzeug zur Perfektionierung und Anpassung der eigenen Medien- Bibliothek sind. [/QUOTE]
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