Hallo!
Normalerweise nutze ich den Cyberlink PowerDVD-Codec um HDTV-Programme zu schauen und den FFDShow-Codec für MPEG2-Wiedergabe. Ich aktualisiere den FFDShow-Codec regelmäßig, und die neuesten Versionen lade ich mir immer von xvidvideo.ru herunter.
Jetzt habe ich mal den FFDShow-Codec auch für die H264-Wiedergabe ausgewählt, und alle Achtung... es funktioniert problemlos! Selbst bei Sendern wie AnixeHD und ServusTV HD mit 1080i. Vor einiger Zeit gab es da noch Probleme, aber jetzt funktoniert es. Das Umschalten erfolgt sehr schnell. Die CPU-Auslastung beträgt bei mir nur 10-15% trotz reiner CPU-Berechnung (skaliert perfekt auf mehreren Kernen).
Um das Hardwaredeinterlacing der Grafikkarte nutzen zu können, muss einfach NV12 (ATI) als Ausgabeformat (Primary Output Color Space) erzwungen werden. Der Interlace-Flag sollte gecheckt und beide Optionen sollten auf "Auto" gestellt werden.
Unter Codecs muss H264 und MPEG2 (hier nutze ich "libmpeg2") eingeschaltet sein.
Das ist dann zwar Softwaredekodierung, allerdings sehe ich keine Nachteile gegenüber DXVA. Das Hardwaredeinterlacing wird nachwievor genutzt, nur die Dekodierung erfolgt über die CPU, weitere Postprocessing-Filter (Rauschunterdrückung, dynamischer Kontrast, Farbkorrektur...) der GPU können dank der NV12-Ausgabe weiterhin genutzt werden.
Weiterer Vorteil bei der Softwarewiedergabe: Bei der H264-Wiedergabe ist z.B. das Hin- und Herspringen innerhalb einer Videodatei bzw. bei Timeshift erheblich schneller gegenüber der Wiedergabe mit DXVA (zumindest bei der Verwendung einer Radeon 5xxx-Karte). Und: Keine Artefakte bei fehlerhaften Streams mehr! Auch Framedrops kommen nicht mehr so häufig vor.
Da ja auch schon 10 Bit H264-Dateien in letzter Zeit immer häufiger vorkommen und die DXVA-Beschleunigung damit ohnehin nicht funktioniert, fahre ich momentan mit der reinen Software-Wiedergabe am besten. Eine leicht potene CPU sollte man dafür natürlich aber schon haben.
Normalerweise nutze ich den Cyberlink PowerDVD-Codec um HDTV-Programme zu schauen und den FFDShow-Codec für MPEG2-Wiedergabe. Ich aktualisiere den FFDShow-Codec regelmäßig, und die neuesten Versionen lade ich mir immer von xvidvideo.ru herunter.
Jetzt habe ich mal den FFDShow-Codec auch für die H264-Wiedergabe ausgewählt, und alle Achtung... es funktioniert problemlos! Selbst bei Sendern wie AnixeHD und ServusTV HD mit 1080i. Vor einiger Zeit gab es da noch Probleme, aber jetzt funktoniert es. Das Umschalten erfolgt sehr schnell. Die CPU-Auslastung beträgt bei mir nur 10-15% trotz reiner CPU-Berechnung (skaliert perfekt auf mehreren Kernen).
Um das Hardwaredeinterlacing der Grafikkarte nutzen zu können, muss einfach NV12 (ATI) als Ausgabeformat (Primary Output Color Space) erzwungen werden. Der Interlace-Flag sollte gecheckt und beide Optionen sollten auf "Auto" gestellt werden.
Unter Codecs muss H264 und MPEG2 (hier nutze ich "libmpeg2") eingeschaltet sein.
Das ist dann zwar Softwaredekodierung, allerdings sehe ich keine Nachteile gegenüber DXVA. Das Hardwaredeinterlacing wird nachwievor genutzt, nur die Dekodierung erfolgt über die CPU, weitere Postprocessing-Filter (Rauschunterdrückung, dynamischer Kontrast, Farbkorrektur...) der GPU können dank der NV12-Ausgabe weiterhin genutzt werden.
Weiterer Vorteil bei der Softwarewiedergabe: Bei der H264-Wiedergabe ist z.B. das Hin- und Herspringen innerhalb einer Videodatei bzw. bei Timeshift erheblich schneller gegenüber der Wiedergabe mit DXVA (zumindest bei der Verwendung einer Radeon 5xxx-Karte). Und: Keine Artefakte bei fehlerhaften Streams mehr! Auch Framedrops kommen nicht mehr so häufig vor.
Da ja auch schon 10 Bit H264-Dateien in letzter Zeit immer häufiger vorkommen und die DXVA-Beschleunigung damit ohnehin nicht funktioniert, fahre ich momentan mit der reinen Software-Wiedergabe am besten. Eine leicht potene CPU sollte man dafür natürlich aber schon haben.