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<blockquote data-quote="Kolbenschieber" data-source="post: 1135491" data-attributes="member: 112397"><p>Es wäre nett, wenn Du diese Angaben in Deinem Userprofil hinterlegen könntest und zur Anzeige freischalten würdest. Der Vorteil dieser Methode wird sich Dir sofort erschliessen.</p><p></p><p>Ich habe auf meinem Testsystem (siehe meine SysInfos) ähnliche Probleme wie Du sie unter 1. 2. und 4. beschreibst immer dann, wenn Hintergrundprozesse die CPU-Last auf über 50% ansteigen lassen. Da reicht schon (beispielsweise) ein nicht ordnungsgemäß beendeter oder im Hintergrund updatender FireFox, damit das passiert.</p><p>Da Deine CPU laut <a href="http://www.cpu-world.com/Compare/767/AMD_Athlon_II_X2_260_%28rev._C3%29_vs_Intel_Pentium_Dual-Core_G3220.html" target="_blank">http://www.cpu-world.com/Compare/767/AMD_Athlon_II_X2_260_(rev._C3)_vs_Intel_Pentium_Dual-Core_G3220.html</a></p><p>nur unwesentlich stärker ist als mein Athlon X2 260, solltest Du mal beim nächsten Ruckeln / Bild- oder Tonstörung den Windows-Taskmanager bemühen und nachschauen, ob da ein marodierender Hintergrundprozess Resourcen verbrät. Die "üblichen Verdächtigen", Virenscanner, Indexdienst, Festplatten"optimierer" usw. hast Du ja bestimmt schon abgeschaltet?!</p><p></p><p>Nummer 3. dürfte tatsächlich am WLAN begründet sein. Ich habe es inzwischen hinbekommen, dass der Client (siehe wiederum SysInfos), der auch über WLAN an den Server angebunden ist, auch HD-Quellen ruckelfrei abspielt. Es darf allerdings nichts "dazwischen kommen", ein über WLAN browsendes Smartphone reicht aus, um für Ruckler beim Videobild des Clients zu sorgen. Der Zugriff auf die Medienquellen (Synology NAS) ist vom Client aus auch deutlich träger als vom Server, der das NAS übers LAN erreicht.</p><p>Also: Wenn es irgendwie möglich ist (und sei es auch erstmal nur zu Testzwecken), binde Dein NAS per LAN an. Und komm nicht auf die Idee, PowerLine oder so etwas probieren zu wollen, das geht genauso schlecht wie WLAN.</p><p></p><p>Zu 5.: Wozu braucht man beim HTPC einen Bildschirmschoner? Schalte ihn ab. Problem gelöst.</p><p></p><p>Zu 6.: Standby / Wake Up ist ein weites Feld. Warum verwendest Du nicht den MePo-Powerscheduler (oder dessen ++-Version)?</p><p>Wenn Du Windows das Powermanagement überlässt (mach ich beim Server auch, weil Argus-TV nicht mit dem Powerscheduler zusammenarbeitet) bist Du darauf angewiesen, dass alle angeschlossenen Geräte hard- und softwareseitig "mitspielen", damit einschlafen / aufwachen reibungslos funktioniert.</p><p>Klappt bei mir. Meistens. </p><p>Aber wenn ich zum Beispiel einen bestimmten USB-Stick an einem bestimmten Anschluss (aktiver USB 2.0 HUB im Wohnzimmer, aktiv wegen der Kabellängen Server steht im Keller) stecken lasse, geht weder Standby noch Ruhezustand. Im Gegenteil, der Server verbrät dann knapp 10W mehr als im Normalbetrieb.</p><p>Stecke ich denselben Stick direkt an einen Anschluss am Rechner, oder einen anderen Stick in den HUB, funktioniert alles, wie es soll.</p><p>Da wird also noch einiges an Testarbeit und Ausprobieren auf Dich zukommen, es kann wirklich wegen solcher kleiner Details klappen oder scheitern.</p><p></p><p>Erster Ansatz: Öffne eine Eingabeaufforderung mit Admin-Rechten, gib "powercfg -energy" ein und warte eine Minute. Danach hast Du eine html-Datei, in der Windows alle für das Energiemanagement relevanten Probleme / Geräte usw. zusammengefasst hat.</p><p>Oder nimm doch den Powerscheduler, der ignoriert die Nicht-Mepo-relevanten Gerätschaften und ihre Standby-Problemchen einfach.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Kolbenschieber, post: 1135491, member: 112397"] Es wäre nett, wenn Du diese Angaben in Deinem Userprofil hinterlegen könntest und zur Anzeige freischalten würdest. Der Vorteil dieser Methode wird sich Dir sofort erschliessen. Ich habe auf meinem Testsystem (siehe meine SysInfos) ähnliche Probleme wie Du sie unter 1. 2. und 4. beschreibst immer dann, wenn Hintergrundprozesse die CPU-Last auf über 50% ansteigen lassen. Da reicht schon (beispielsweise) ein nicht ordnungsgemäß beendeter oder im Hintergrund updatender FireFox, damit das passiert. Da Deine CPU laut [URL]http://www.cpu-world.com/Compare/767/AMD_Athlon_II_X2_260_%28rev._C3%29_vs_Intel_Pentium_Dual-Core_G3220.html[/URL] nur unwesentlich stärker ist als mein Athlon X2 260, solltest Du mal beim nächsten Ruckeln / Bild- oder Tonstörung den Windows-Taskmanager bemühen und nachschauen, ob da ein marodierender Hintergrundprozess Resourcen verbrät. Die "üblichen Verdächtigen", Virenscanner, Indexdienst, Festplatten"optimierer" usw. hast Du ja bestimmt schon abgeschaltet?! Nummer 3. dürfte tatsächlich am WLAN begründet sein. Ich habe es inzwischen hinbekommen, dass der Client (siehe wiederum SysInfos), der auch über WLAN an den Server angebunden ist, auch HD-Quellen ruckelfrei abspielt. Es darf allerdings nichts "dazwischen kommen", ein über WLAN browsendes Smartphone reicht aus, um für Ruckler beim Videobild des Clients zu sorgen. Der Zugriff auf die Medienquellen (Synology NAS) ist vom Client aus auch deutlich träger als vom Server, der das NAS übers LAN erreicht. Also: Wenn es irgendwie möglich ist (und sei es auch erstmal nur zu Testzwecken), binde Dein NAS per LAN an. Und komm nicht auf die Idee, PowerLine oder so etwas probieren zu wollen, das geht genauso schlecht wie WLAN. Zu 5.: Wozu braucht man beim HTPC einen Bildschirmschoner? Schalte ihn ab. Problem gelöst. Zu 6.: Standby / Wake Up ist ein weites Feld. Warum verwendest Du nicht den MePo-Powerscheduler (oder dessen ++-Version)? Wenn Du Windows das Powermanagement überlässt (mach ich beim Server auch, weil Argus-TV nicht mit dem Powerscheduler zusammenarbeitet) bist Du darauf angewiesen, dass alle angeschlossenen Geräte hard- und softwareseitig "mitspielen", damit einschlafen / aufwachen reibungslos funktioniert. Klappt bei mir. Meistens. Aber wenn ich zum Beispiel einen bestimmten USB-Stick an einem bestimmten Anschluss (aktiver USB 2.0 HUB im Wohnzimmer, aktiv wegen der Kabellängen Server steht im Keller) stecken lasse, geht weder Standby noch Ruhezustand. Im Gegenteil, der Server verbrät dann knapp 10W mehr als im Normalbetrieb. Stecke ich denselben Stick direkt an einen Anschluss am Rechner, oder einen anderen Stick in den HUB, funktioniert alles, wie es soll. Da wird also noch einiges an Testarbeit und Ausprobieren auf Dich zukommen, es kann wirklich wegen solcher kleiner Details klappen oder scheitern. Erster Ansatz: Öffne eine Eingabeaufforderung mit Admin-Rechten, gib "powercfg -energy" ein und warte eine Minute. Danach hast Du eine html-Datei, in der Windows alle für das Energiemanagement relevanten Probleme / Geräte usw. zusammengefasst hat. Oder nimm doch den Powerscheduler, der ignoriert die Nicht-Mepo-relevanten Gerätschaften und ihre Standby-Problemchen einfach. [/QUOTE]
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