home
products
contribute
download
documentation
forum
Home
Forums
New posts
Search forums
What's new
New posts
All posts
Latest activity
Members
Registered members
Current visitors
Donate
Log in
Register
What's new
Search
Search
Search titles only
By:
New posts
Search forums
Search titles only
By:
Menu
Log in
Register
Navigation
Install the app
Install
More options
Contact us
Close Menu
Forums
Language specific support
Deutsches MediaPortal Forum
MediaPortal 1
Installationsprobleme?
Wie MediaPortal einrichten, damit HTPC automatisch für EPG-Update oder Aufnahmen startet?
Contact us
RSS
JavaScript is disabled. For a better experience, please enable JavaScript in your browser before proceeding.
You are using an out of date browser. It may not display this or other websites correctly.
You should upgrade or use an
alternative browser
.
Reply to thread
Message
<blockquote data-quote="hafblade" data-source="post: 966074" data-attributes="member: 110423"><p>Also ....</p><p>Standby/Hibernate/Shutdown Einstellungen können mit unter recht komplex sein.</p><p> </p><p>Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:</p><p>- Hardware muss Standby/Hibernate unterstüzten</p><p>- Standby/Hibernate müssen im BIOS aktiviert sein</p><p>- Es darf kein Programm (z.B. MediaPlayerStreaming, Spiele oder ähnliches) den PC am Standby hindern</p><p> </p><p>Fakten:</p><p>Der Rechner kann aus dem komplett heruntergefahrenen Zustand NICHT geweckt werden!!!!</p><p> </p><p>Das ist bei Windows einfach so. Das was dem am nächsten kommt ist der sogenannte Ruhezustand (auch Hibernate) genannt. Dieser verbraucht soviel Strom als wäre der PC aus. Dies wird erreicht indem die derzeitigen Daten auf der Festplatte anstatt im RAM gespeichert werden. Nach dem Starten sieht man bei den meisten Boards zwar das BIOS aber er ist trotzdem viel schneller gestartet als bei einem normalen Booten.</p><p> </p><p>Eine Alternative zum Ruhezustand ist der Standby. Dieser speichert die Daten im RAM weshalb noch eine gewisse Spannung auf dem Mainboard des PCs liegen muss. Diese ist von Rechner zu Rechner unterschiedlich. Es gibt aber keine Methode mit der man wieder schneller im Windows ist.</p><p> </p><p>Dann gibt es noch den Away Mode (ab Windows Vista oder 7). Dieser dient dazu Bildschirm, Grafikausgabe etc zu deaktivieren, den Rechner aber im Prinzip noch laufen zu lassen. Dies wird genutzt, wenn jemand beispielsweise den Ausschalter drückt aber eine Aufnahme läuft und diese nicht unterbrochen werden soll.</p><p> </p><p> </p><p>Tipps:</p><p>Meiner Meinung nach sollte man den PowerScheduler++ so einstellen, dass er den Rechner nicht "zwingt" in einen Standby/Ruhezustand zu gehen. (also "FORCE STANDBY" deaktivieren) Stattdessen sollte man alles von den Energieeinstellungen von Windows regeln lassen. Den Away-Mode finde ich nicht so wirklich nützlich. Den schalte ich immer aus. Des Weiteren benutze ich persönlich immer den Ruhezustand da er weniger Strom verbraucht aber das ist Geschmackssache. Die Einstellungen im PowerScheduler++ welche Prozesse den Rechner am Leben halten sollten sollte man nur benutzen, wenn der Rechner versehentlich mal runterfährt obwohl man das nicht will. Die Energieeinstellungen von Windows sind aber normalerweise so gut, dass man das nicht tun muss.</p><p>Desto mehr man in Windwos einstellt und desto weniger im PowerScheduler desto besser.</p><p> </p><p>Sollte der Rechner trotz korrekt eingestelltem BIOS, trotz korrekt konfigurierter Hardware und obwohl scheinbar kein Programm stört nicht runterfahren sollte man folgendes probieren:</p><p> </p><p>- Eingabeaufforderung als Administrator ausführen (Rechtsklick => Als Administrator ausführen)</p><p>- "powercfg -energy" (ohne Anführungszeichen) eingeben</p><p>- Enter drücken</p><p>- Eine Minute warten bis der Test zu Ende ist</p><p>- Die erstellt "energy-report.html" Datei anschauen</p><p> </p><p>Das Programm powercfg -energy prüft den PC eine Minute lang und erstellt eine HTML Datei in welcher drin steht wieso der PC nicht runterfährt.</p><p>Behebt man die hier genannten Probleme fährt er ganz sicher herunter!!!</p><p> </p><p>Eine alternative Methode ist sich im Task Manager die Auslastung der Prozesse anzuschauen. Falls hier Prozesse mehr Last ziehen dann wird auch der Standby verhindert.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="hafblade, post: 966074, member: 110423"] Also .... Standby/Hibernate/Shutdown Einstellungen können mit unter recht komplex sein. Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein: - Hardware muss Standby/Hibernate unterstüzten - Standby/Hibernate müssen im BIOS aktiviert sein - Es darf kein Programm (z.B. MediaPlayerStreaming, Spiele oder ähnliches) den PC am Standby hindern Fakten: Der Rechner kann aus dem komplett heruntergefahrenen Zustand NICHT geweckt werden!!!! Das ist bei Windows einfach so. Das was dem am nächsten kommt ist der sogenannte Ruhezustand (auch Hibernate) genannt. Dieser verbraucht soviel Strom als wäre der PC aus. Dies wird erreicht indem die derzeitigen Daten auf der Festplatte anstatt im RAM gespeichert werden. Nach dem Starten sieht man bei den meisten Boards zwar das BIOS aber er ist trotzdem viel schneller gestartet als bei einem normalen Booten. Eine Alternative zum Ruhezustand ist der Standby. Dieser speichert die Daten im RAM weshalb noch eine gewisse Spannung auf dem Mainboard des PCs liegen muss. Diese ist von Rechner zu Rechner unterschiedlich. Es gibt aber keine Methode mit der man wieder schneller im Windows ist. Dann gibt es noch den Away Mode (ab Windows Vista oder 7). Dieser dient dazu Bildschirm, Grafikausgabe etc zu deaktivieren, den Rechner aber im Prinzip noch laufen zu lassen. Dies wird genutzt, wenn jemand beispielsweise den Ausschalter drückt aber eine Aufnahme läuft und diese nicht unterbrochen werden soll. Tipps: Meiner Meinung nach sollte man den PowerScheduler++ so einstellen, dass er den Rechner nicht "zwingt" in einen Standby/Ruhezustand zu gehen. (also "FORCE STANDBY" deaktivieren) Stattdessen sollte man alles von den Energieeinstellungen von Windows regeln lassen. Den Away-Mode finde ich nicht so wirklich nützlich. Den schalte ich immer aus. Des Weiteren benutze ich persönlich immer den Ruhezustand da er weniger Strom verbraucht aber das ist Geschmackssache. Die Einstellungen im PowerScheduler++ welche Prozesse den Rechner am Leben halten sollten sollte man nur benutzen, wenn der Rechner versehentlich mal runterfährt obwohl man das nicht will. Die Energieeinstellungen von Windows sind aber normalerweise so gut, dass man das nicht tun muss. Desto mehr man in Windwos einstellt und desto weniger im PowerScheduler desto besser. Sollte der Rechner trotz korrekt eingestelltem BIOS, trotz korrekt konfigurierter Hardware und obwohl scheinbar kein Programm stört nicht runterfahren sollte man folgendes probieren: - Eingabeaufforderung als Administrator ausführen (Rechtsklick => Als Administrator ausführen) - "powercfg -energy" (ohne Anführungszeichen) eingeben - Enter drücken - Eine Minute warten bis der Test zu Ende ist - Die erstellt "energy-report.html" Datei anschauen Das Programm powercfg -energy prüft den PC eine Minute lang und erstellt eine HTML Datei in welcher drin steht wieso der PC nicht runterfährt. Behebt man die hier genannten Probleme fährt er ganz sicher herunter!!! Eine alternative Methode ist sich im Task Manager die Auslastung der Prozesse anzuschauen. Falls hier Prozesse mehr Last ziehen dann wird auch der Standby verhindert. [/QUOTE]
Insert quotes…
Verification
Post reply
Forums
Language specific support
Deutsches MediaPortal Forum
MediaPortal 1
Installationsprobleme?
Wie MediaPortal einrichten, damit HTPC automatisch für EPG-Update oder Aufnahmen startet?
Contact us
RSS
Top
Bottom