Hi.
Ich zeige euch heute den Bau meines alten, nein neuen (oder doch alten) MediaPortal Servers. Von A (wie Alt bzw Aldi) nach B (wie Brandneu) und C (wie Chic).
Da ich schon länger aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, sind meine finanziellen Mittel äußerst begrenzt. Trotzdem musste jetzt mal ein neuer Rechner her. Die Performance Probleme auf meinem Haupt- HTPC als Single Seat Konfiguration werden immer schlimmer. Deswegen habe ich beschlossen, die beiden MediaPortal Server und MySQL auszulagern, um die Last zu verteilen.
Die Anforderungen, die mein neuer Server erfüllen muss sind folgende:
- stromsparend, da der Server fast den ganzen Tag laufen muss und nur gelegentlich mal, sofern keine Aufnahmen oder Downloads anstehen, in den Standby gehen kann.
- Leise, am besten passiv gekühlt.
- Billig.
- Stark genug, um MySQL, MP1 TV Server, MP2 Server, Usenet- Client und Apache gleichzeitig zu schaffen. Außerdem will ich hier die Datenbanken von MP1 zentral vorrätig halten (mit dem MPSync Plugin) und den Server für Backups nutzen.
Atom und co erscheinen mir etwas schwach für die angedachten Aufgaben. Außerdem wollte ich schon lange mal selbst ein System mit dem Celeron 847 ausprobieren. Die Suche nach einem passenden Board gestaltete sich aber etwas schwierig. Nahezu alle 847 Boards sind mit einem Mini- Kühlkörper und einem ebenso kleinen aber um so lauteren Lüfter ausgestattet. Schließlich habe ich doch noch ein komplett passiv gekühltes Board bei MSI gefunden, das C847MS-E33. Das Board im µATX Format hat 1 SATA3 und 3 SATA2 Anschlüsse, einen PCIe x16, einen PCIe x1 sowie zwei PCI Steckplätze, zwei DualChannel- fähige normale DDR3 Steckplätze. Externe Anschlüsse sind neben Sound, USB (leider nur 2.0), LAN, PS2, und Serial auch für VGA, HDMI und SP/DIF vorhanden. Gekostet hat es incl Versand 69,99€.
Als weitere Ausstattung bekommt der Server (nach und nach) 8GB RAM, eine 32GB SSD für Windows, eine 500 GB HDD für Aufnahmen und Daten (ist vorhanden) und eine DVBSky S952 Dual- Tunerkarte (ebenfalls vorhanden) sowie ein 120 Watt PicoPSU Netzteil.
Da das Geld nicht für einen kompletten Neubau auf Einmal reicht, erfolgt das Ganze in Schritten. Diese Schritte stelle ich hier vor.
Basis ist ein alter Aldi- Rechner, wie man ihn zuhauf im Sperrmüll findet. Dieser hier hat ein recht ansehnliches, aber farblich nicht zu den übrigen Komponenten meiner Anlage passendes µATX Gehäuse, ein 250 Watt Netzteil, ein DVD Rom Laufwerk, einen CD Brenner (getrennt, zwei Laufwerke) eine 80GB IDE Platte, ein Medion Mainboard mit 1 GB DDR (1) RAM, eine Geforce 4 Grafikkarte und einen Pentium 4 Prozessor. Zusätzlich eine analoge TV Karte mit integriertem Analog- Modem. Und einen Windows XP Lizenz- Aufkleber.
Das System läuft nicht mehr. Die CPU wird trotz laufendem Lüfter binnen kürzester Frist über 100° heiß und der Rechner stürzt ab. Deswegen habe ich das System komplett zerlegt. Viel Werkzeug braucht man nicht. Ein anständiger Kreuzschlitz- Schraubenzieher und ein Seitenschneider (oder ein Messer bzw Schere) um Elektriker- Strapse (aka Kabelbinder) durchtrennen zu können, ist alles.
Nun steht eine gründliche Reinigung an. Dafür habe ich alle demontierbaren Teile vom Gehäuse abgebaut, um es so gründlich wie möglich reinigen zu können. Außerdem erleichtert das die spätere farbliche Aufarbeitung. Das Gehäuse soll zum größten Teil schwarz lackiert werden. Die anderen Geräte sind auch alle Schwarz, deswegen. Glücklicherweise gab es neulich erst Buntlack zum Spottpreis bei Aldi. Dort habe ich 2 Kilo Seidenmatt Schwarz für 7€ bekommen. Sonst zahlt man 15€ für ein Kilo.
Ein erster Test hat gezeigt, das sich der Lack recht gut mit einer Schaumgummi- Rolle auftragen lässt. Nun wird das ganze Gehäuse kurz angeschliffen. Dazu nutze ich gerne Schleifschwämme, wie man sie in jedem Baumarkt oder 1€ Shop bekommt. Das anschleifen raut die Oberfläche etwas an, damit der Lack besser haftet. Obendrein wird anhaftendes Fett (von den Fingern) entfernt. Normalerweise würde ich die entsprechenden Teile vorher grundieren um eine besonders gute Haftung der Farbe zu erreichen. Doch beim Aufhübschen eines alten PC Gehäuses ist mir die Grundierung zu teuer. Irgendwann in ferner Zukunft wird das Gehäuse sowieso durch ein neues, schickes ersetzt.
Das pulverbeschichtete Metall des Gehäuses lässt sich gut bearbeiten. Schwieriger wird es bei den Kunststoffteilen der Frontblende. Diese sind nicht durchgefärbt, sondern lackiert. Die im Laufe der Zeit unvermeidlichen Kratzer fallen deswegen stärker auf. Trotzdem lasse ich die silbernen Teile der Frontblende so wie sie sind, weil einige der schwarzen Kunststoffteile nicht gesteckt sondern verschweißt sind und man sie so nicht demontieren kann. Ohne Demontage ist eine saubere Lackierung aber nicht drin. Also bleibt es hier bei einer gründlichen Reinigung. Anschließend entfernt man den Schleifstaub gründlich und versucht, die zu lackierenden Teile möglichst nicht mehr mit den Fingern zu berühren. Jetzt trägt man den Lack mit einer kleinen Schaumgummi- Walze vorsichtig und sparsam auf. Lieber zwei- oder dreimal lackieren als zu viel Farbe auf einmal aufzutragen. Deckt es nicht beim ersten Mal, eben ein paar Stunden warten und einen zweiten Auftrag machen. Sonst kommt es zwangsweise zu hässlichen Tränen.Bei mir war die Oberfläche nach zweimaligem Lackieren wirklich passabel.
Während das Gehäuse trocknet, habe ich für die etwas ramponierte Blende vorne ein Logo in Photoshop entworfen, welches ausgedruckt und auf die Blende geklebt werden soll. Ich hab es mal angehängt, falls jemand etwas ähnliches braucht. Dieses Logo soll zum einen zeigen, was in dem Gehäuse steckt und zum anderen eben die Schrammen auf der Blende verdecken.
Das Logo wird auf gutem Papier, am besten Fotopapier ausgedruckt. Dann wird es so genau wie möglich, im Zweifel aber lieber zu groß als zu klein zugeschnitten. Aufgeklebt wird es mit Alleskleber. Wichtig ist vor allem, das der Kleber bis an die äußersten Kanten der zu beklebenden Fläche aufgetragen wird, ohne ihn jedoch zu sehr überquellen zu lassen. Hat man die Kanten zu wenig mit Kleber bestrichen, so löst sich das Logo dort ab. Zu viel ergibt hässliche Kleberflecken an den Kanten. Ein wenig Genauigkeit verbessert das Aussehen des fertigen PC spürbar.
Hat der Kleber abgebunden, so kann man die Kanten noch etwas mit einem scharfen Cutter- Messer versäubern. Sind die Kanten etwas zu „weiß“ kann man hier mit einem schwarzen Edding oder einem feinen Künstler- Pinsel mit etwas schwarzem Lack nachhelfen (muss ich noch machen).
Nun ist das alte Gehäuse wieder einsatzbereit.
Macht sich doch ganz passabel, oder?
Eigentlich hatte ich befürchtet, das 250 Watt Original Netzteil so lange weiter nutzen zu müssen, bis ich mir das PicoPSU anschaffen kann. Doch beim herum wühlen habe ich ein beQuiet 300 Watt NT gefunden. Ich habe keine Ahnung, wo das her kommt. Ist mir auch egal, das wird jedenfalls jetzt eingesetzt, bis das PicoPSU da ist.
Hier ist das Netzteil und das Board bereits eingebaut. RAM habe ich noch nicht, das kommt nächste Woche. Die SSD ist erst später eingeplant. So lange muss eine alte Notebook- Platte (160 GB Fujitsu) das Windows beherbergen. Zum Testen "klaue" ich meinem NAS seine 2 GB RAM (woanders habe ich kein DDR3 RAM drin) und probiere den Celeron 847 erst mal als MP Klient aus. Vor allem interessiert mich, wie gut die Intel HD Graphics wirklich ist.
Sobald die 8 GB RAM da sind, werde ich weiter vom Umbau berichten. Dann wird aus dem Teil wirklich der Server gemacht. Die eigentlichen Tests mit dem 847 werde ich in einem anderen Thread vorstellen, da sie hier nicht wirklich passend sind. Nur so viel vorab, die Installation von Win7 SP1 Ultimate x64 hat genau 19 Minuten gedauert, und das obwohl nur eine alte, langsame 2,5er HDD und 2 GB RAM (von denen 256 MB für die Grafik abgezwackt werden) drin ist.
Ich zeige euch heute den Bau meines alten, nein neuen (oder doch alten) MediaPortal Servers. Von A (wie Alt bzw Aldi) nach B (wie Brandneu) und C (wie Chic).
Da ich schon länger aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, sind meine finanziellen Mittel äußerst begrenzt. Trotzdem musste jetzt mal ein neuer Rechner her. Die Performance Probleme auf meinem Haupt- HTPC als Single Seat Konfiguration werden immer schlimmer. Deswegen habe ich beschlossen, die beiden MediaPortal Server und MySQL auszulagern, um die Last zu verteilen.
Die Anforderungen, die mein neuer Server erfüllen muss sind folgende:
- stromsparend, da der Server fast den ganzen Tag laufen muss und nur gelegentlich mal, sofern keine Aufnahmen oder Downloads anstehen, in den Standby gehen kann.
- Leise, am besten passiv gekühlt.
- Billig.
- Stark genug, um MySQL, MP1 TV Server, MP2 Server, Usenet- Client und Apache gleichzeitig zu schaffen. Außerdem will ich hier die Datenbanken von MP1 zentral vorrätig halten (mit dem MPSync Plugin) und den Server für Backups nutzen.
Atom und co erscheinen mir etwas schwach für die angedachten Aufgaben. Außerdem wollte ich schon lange mal selbst ein System mit dem Celeron 847 ausprobieren. Die Suche nach einem passenden Board gestaltete sich aber etwas schwierig. Nahezu alle 847 Boards sind mit einem Mini- Kühlkörper und einem ebenso kleinen aber um so lauteren Lüfter ausgestattet. Schließlich habe ich doch noch ein komplett passiv gekühltes Board bei MSI gefunden, das C847MS-E33. Das Board im µATX Format hat 1 SATA3 und 3 SATA2 Anschlüsse, einen PCIe x16, einen PCIe x1 sowie zwei PCI Steckplätze, zwei DualChannel- fähige normale DDR3 Steckplätze. Externe Anschlüsse sind neben Sound, USB (leider nur 2.0), LAN, PS2, und Serial auch für VGA, HDMI und SP/DIF vorhanden. Gekostet hat es incl Versand 69,99€.
Als weitere Ausstattung bekommt der Server (nach und nach) 8GB RAM, eine 32GB SSD für Windows, eine 500 GB HDD für Aufnahmen und Daten (ist vorhanden) und eine DVBSky S952 Dual- Tunerkarte (ebenfalls vorhanden) sowie ein 120 Watt PicoPSU Netzteil.
Da das Geld nicht für einen kompletten Neubau auf Einmal reicht, erfolgt das Ganze in Schritten. Diese Schritte stelle ich hier vor.
Basis ist ein alter Aldi- Rechner, wie man ihn zuhauf im Sperrmüll findet. Dieser hier hat ein recht ansehnliches, aber farblich nicht zu den übrigen Komponenten meiner Anlage passendes µATX Gehäuse, ein 250 Watt Netzteil, ein DVD Rom Laufwerk, einen CD Brenner (getrennt, zwei Laufwerke) eine 80GB IDE Platte, ein Medion Mainboard mit 1 GB DDR (1) RAM, eine Geforce 4 Grafikkarte und einen Pentium 4 Prozessor. Zusätzlich eine analoge TV Karte mit integriertem Analog- Modem. Und einen Windows XP Lizenz- Aufkleber.
Das System läuft nicht mehr. Die CPU wird trotz laufendem Lüfter binnen kürzester Frist über 100° heiß und der Rechner stürzt ab. Deswegen habe ich das System komplett zerlegt. Viel Werkzeug braucht man nicht. Ein anständiger Kreuzschlitz- Schraubenzieher und ein Seitenschneider (oder ein Messer bzw Schere) um Elektriker- Strapse (aka Kabelbinder) durchtrennen zu können, ist alles.
Nun steht eine gründliche Reinigung an. Dafür habe ich alle demontierbaren Teile vom Gehäuse abgebaut, um es so gründlich wie möglich reinigen zu können. Außerdem erleichtert das die spätere farbliche Aufarbeitung. Das Gehäuse soll zum größten Teil schwarz lackiert werden. Die anderen Geräte sind auch alle Schwarz, deswegen. Glücklicherweise gab es neulich erst Buntlack zum Spottpreis bei Aldi. Dort habe ich 2 Kilo Seidenmatt Schwarz für 7€ bekommen. Sonst zahlt man 15€ für ein Kilo.
Ein erster Test hat gezeigt, das sich der Lack recht gut mit einer Schaumgummi- Rolle auftragen lässt. Nun wird das ganze Gehäuse kurz angeschliffen. Dazu nutze ich gerne Schleifschwämme, wie man sie in jedem Baumarkt oder 1€ Shop bekommt. Das anschleifen raut die Oberfläche etwas an, damit der Lack besser haftet. Obendrein wird anhaftendes Fett (von den Fingern) entfernt. Normalerweise würde ich die entsprechenden Teile vorher grundieren um eine besonders gute Haftung der Farbe zu erreichen. Doch beim Aufhübschen eines alten PC Gehäuses ist mir die Grundierung zu teuer. Irgendwann in ferner Zukunft wird das Gehäuse sowieso durch ein neues, schickes ersetzt.
Das pulverbeschichtete Metall des Gehäuses lässt sich gut bearbeiten. Schwieriger wird es bei den Kunststoffteilen der Frontblende. Diese sind nicht durchgefärbt, sondern lackiert. Die im Laufe der Zeit unvermeidlichen Kratzer fallen deswegen stärker auf. Trotzdem lasse ich die silbernen Teile der Frontblende so wie sie sind, weil einige der schwarzen Kunststoffteile nicht gesteckt sondern verschweißt sind und man sie so nicht demontieren kann. Ohne Demontage ist eine saubere Lackierung aber nicht drin. Also bleibt es hier bei einer gründlichen Reinigung. Anschließend entfernt man den Schleifstaub gründlich und versucht, die zu lackierenden Teile möglichst nicht mehr mit den Fingern zu berühren. Jetzt trägt man den Lack mit einer kleinen Schaumgummi- Walze vorsichtig und sparsam auf. Lieber zwei- oder dreimal lackieren als zu viel Farbe auf einmal aufzutragen. Deckt es nicht beim ersten Mal, eben ein paar Stunden warten und einen zweiten Auftrag machen. Sonst kommt es zwangsweise zu hässlichen Tränen.Bei mir war die Oberfläche nach zweimaligem Lackieren wirklich passabel.
Während das Gehäuse trocknet, habe ich für die etwas ramponierte Blende vorne ein Logo in Photoshop entworfen, welches ausgedruckt und auf die Blende geklebt werden soll. Ich hab es mal angehängt, falls jemand etwas ähnliches braucht. Dieses Logo soll zum einen zeigen, was in dem Gehäuse steckt und zum anderen eben die Schrammen auf der Blende verdecken.
Das Logo wird auf gutem Papier, am besten Fotopapier ausgedruckt. Dann wird es so genau wie möglich, im Zweifel aber lieber zu groß als zu klein zugeschnitten. Aufgeklebt wird es mit Alleskleber. Wichtig ist vor allem, das der Kleber bis an die äußersten Kanten der zu beklebenden Fläche aufgetragen wird, ohne ihn jedoch zu sehr überquellen zu lassen. Hat man die Kanten zu wenig mit Kleber bestrichen, so löst sich das Logo dort ab. Zu viel ergibt hässliche Kleberflecken an den Kanten. Ein wenig Genauigkeit verbessert das Aussehen des fertigen PC spürbar.
Hat der Kleber abgebunden, so kann man die Kanten noch etwas mit einem scharfen Cutter- Messer versäubern. Sind die Kanten etwas zu „weiß“ kann man hier mit einem schwarzen Edding oder einem feinen Künstler- Pinsel mit etwas schwarzem Lack nachhelfen (muss ich noch machen).
Nun ist das alte Gehäuse wieder einsatzbereit.
Macht sich doch ganz passabel, oder?
Eigentlich hatte ich befürchtet, das 250 Watt Original Netzteil so lange weiter nutzen zu müssen, bis ich mir das PicoPSU anschaffen kann. Doch beim herum wühlen habe ich ein beQuiet 300 Watt NT gefunden. Ich habe keine Ahnung, wo das her kommt. Ist mir auch egal, das wird jedenfalls jetzt eingesetzt, bis das PicoPSU da ist.
Hier ist das Netzteil und das Board bereits eingebaut. RAM habe ich noch nicht, das kommt nächste Woche. Die SSD ist erst später eingeplant. So lange muss eine alte Notebook- Platte (160 GB Fujitsu) das Windows beherbergen. Zum Testen "klaue" ich meinem NAS seine 2 GB RAM (woanders habe ich kein DDR3 RAM drin) und probiere den Celeron 847 erst mal als MP Klient aus. Vor allem interessiert mich, wie gut die Intel HD Graphics wirklich ist.
Sobald die 8 GB RAM da sind, werde ich weiter vom Umbau berichten. Dann wird aus dem Teil wirklich der Server gemacht. Die eigentlichen Tests mit dem 847 werde ich in einem anderen Thread vorstellen, da sie hier nicht wirklich passend sind. Nur so viel vorab, die Installation von Win7 SP1 Ultimate x64 hat genau 19 Minuten gedauert, und das obwohl nur eine alte, langsame 2,5er HDD und 2 GB RAM (von denen 256 MB für die Grafik abgezwackt werden) drin ist.
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