Von der Roh- Aufnahme zur perfekten MKV- Datei | Page 7

Discussion in 'Tipps, Tricks & Tutorials' started by Lehmden, April 1, 2013.

  1. flon

    flon Portal Pro

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    Hi,
    wenn Du sowiso mit fester Bitrate arbeitest, nimm den Buddy. Mach dir ein paar Filmschnipsel (hell, dunkel, langsam und schnelle Bewegungen) und teste wie weit Du mit der Bitrate runtergehen kannst bevor Du Qualitätseinbußen wahrnimmst. Wie Lehmden oben schon schrieb 7000 kb sind verschwendeter Platz. Ich kann mir echt nicht Vorstellen das da noch jemd. einen Unterschied sieht. (Bitte hier jetzt keine Diskussion wer wann was sieht, das muss Data45000 selber testen da zu subjektiv).
    Dann eine Ordner auf dem selben LW wo deine Filme liegen anlegen und da die umzuwandelnten Filme rein. Am besten erst mal 10 (lässt sich gut rechnen) und Rechenzeit merken. Jetzt kannst du (beigleicher Länge der Episoden) sehr gut kalkulieren wieviele du inwelcher Zeit umrechnen kannst. Immer wenn der PC jetzt mal 2h oder mehr Pause hat, kannst du die entsprechende Anzahl Episoden in den Ordner schieben - Buddy drüber -fertig. Du musst ja nicht alle 1000 auf ein mal machen. Denke schon, dass sich das lohnt. Auch wenn Platten nicht mehr die welt Kosten muß man ja nicht mit Gewalt das Geld wegwerfen. Und wenn man den ganzen Spaß dann auch noch irgendwo sichern will (Platten leben nicht ewig), freut man sich doppelt über jedes gesparte GB.

    bye flon[DOUBLEPOST=1416743094][/DOUBLEPOST]Hi,

    der Xeon E3-1265L kann laut Intel OS. Allerdings hat er noch die HD2500(2.Generation). Da ging es Intel noch darum Videos möglicht schnell für Webanwendungen zu komprimieren. Entsprechent war auch die Qualität. Erst mit der 4.Generation (Haswell) hat Intel nach eigenen Angaben - die Qualität bei gleicher Geschwindigkeit deutlich verbessert - . Ob man das dann im Film tatsächlich sieht, muß jeder selber testen. Ich kenne mangels QS-fähiger CPU nur Vergleichsbilder QS vs SW. Und damals sah QS echt nicht so besonders aus.



    bye flon
     
    Last edited: November 23, 2014
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  3. Lehmden
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    Hi.
    Ich hatte auch vorher bei Intel nachgesehen. Und demnach kann der Xeon QS.
    Da mir der Vergleich HD2500 mit Haswell "HD irgendwas" fehlt, kann ich nicht beurteilen, ob es da Unterschiede gibt. Mit meinem Haswell i5 und der HD4600 jedenfalls ist keinerlei Unterschied zu sehen, egal ob ich mit MKV Buddy und QS oder mit XmediaRecode ohne QS umkodiere. Auch der (Haswell) Pentium G 3220 meiner Schwester liefert identische Ergebnisse mit und ohne QS ab. Nur ist dort der Geschwindigkeitsvorteil noch viel größer als auf meinem ziemlich starken i5... Und mit dem i5 ist QS schon 4 mal so schnell...
    Ein weiterer Vorteil ist, das mit QS die CPU Last bei ca 20% liegt, im Gegensatz zu den 100% ohne. Dadurch ist der Rechner ganz normal weiter nutzbar.
     
  4. flon

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    Hi,

    bei den Haswell hat Intel ja den Focus auf Qualität gelegt. Die "deutliche Steigerung der Qualität" sind Intels Worte. Wie schon geschrieben kann ich es mangels QS nicht testen und die Bilder sind halt imm mit Vorsicht zu genießen. Wenn also jmd. den alten QS nutzt und sagt er sieht keinen Unterschied glaube ich das. Denn selbst wenn man auf einem Standbild bei zigfacher Ausschnittsvergrößerung deutliche unterschied ausmachen kann, heist das nicht, dass man das in originalgröße und in Bewegung überhaupt sieht. Deshalb ja auch immer mein Hinweis - testet es selber - ! Wenn man selber keinen Unterschied sieht ist alles in Butter, egal was die anderen sagen. Und deshalb schrieb ich ja auch, dass die theoretischen Nachteile durch die Vorteile vo QS locker aufgehoben werden.

    bye flon
     
  5. Data45000

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    Also ich muss sagen, dass ich bei 7000 kbit/s leichte Farbabweichungen festgestellt habe und die Kanten sehen etwas schwammig aus.

    Ich habe übrigens einen 55 Zoll und 60 Zoll Fernseher, daher könnte es auch sein, dass es bei mir auffällt.
     
    Last edited: November 23, 2014
  6. flon

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    Hi,

    je größer das Bild um so eher sieht man natürlich Fehler. Dann ist ebend für Dich die Grenze bei 7000 kb/s. In deinem Test kommst Du ja selbst mit 7000 kb/s auf eine Ersparnis von rund 1 TB. Das lohnt sich ja immer noch.

    bye flon
     
  7. Data45000

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    Also ich habe jetzt zwei Dateien getestet. Am Rechner, und der eine Film .- James Bond Sag niemals nie von 1983 - hat 2h und 40 Minuten gebraucht.
    Ergebnis 4,77 GB von 11,9 GB.

    Ich sehe nicht wirklich einen Unterschied. Nun gut, es ist auch ein alter Film, welcher nicht wirklich in "HD" aufgenommen wurde damals. Ich nehme mal an, dass ich auch keine Unterschiede sehen kann bei diesem Film.
     
  8. flon

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    Hi,

    ca. 60% Ersparnis bei nicht Sichtbarem Unterschied ist doch super. Allerdings hast Du bei 2:40h kein QS genutzt. Du solltest es unbedingt mit QS testen, damit kannst Du dann ganz gut auch unter 1h Rechenzeit kommen. Laut Intel kann Deine CPU QS.

    bye flon
     
  9. Data45000

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    Ja ich habe es auf dem Server nochmal getestet. Allerdings mit einer höheren Bitrate. 6,7 GB ist der FIlm jetzt. Ich erkenne absolut keine Unterschiede, aber wie gesagt, dass sind alte SD aufnahmen, die mal auf dem ZDF HD ausgestrahlt wurden. Ich teste jetzt mit QS ZDF Neo HD Serien die in HD aufgenommen wurden bei einer Bitrate von 6000.

    Meinen PC installiere ich neu, kann doch nicht sein, dass mein 1 GHz schwächere Server CPU schneller ist, als mein Rechner.
     
  10. flon

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    Hi,

    h.264 kann um so besser komprimieren je besser das Ausgangsmaterial ist. D. h. wenn Du schon bei dem alten Film keinen Unterschied mehr siehst, sollte es bei neuem Material erst recht sein sein. Evtl. kannst Du da sogar mit der Bitrate noch etwas runter bei gleichem Ergebnis.

    bye flon
     
  11. Lehmden
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    Hi.
    Na ja, 70mm Kinofilm (das ist das gleiche Filmmaterial wie Mittelformat beim Fotografieren) hat, vernünftig digitalisiert, eine native Auflösung von etwa 100 Megapixeln. In den 80ern waren analoge Flme ziemlich nah am Zenit angelangt. Im Vergleich dazu sind die läppischen 2 Megapixel von Full HD echt gar nichts...
    Ich würde mal schätzen, das alles, was weniger als 80 Jahre alt ist, professionell gefilmt, professionell gelagert und später professionell digitalisiert wurde, auch im 4k Zeitalter weit mehr als ausreichend ist. Casablanca wird auch im 4k Zeitalter noch malkellos ausehen können. Bei Dick und Doof bzw Charlie Chaplin bin ich mir da nicht mehr so sicher. Da waren die chemischen Filme noch nicht wirklich so weit. Bei Fotos reicht das viel weiter zurück. Ich habe Fotos von 1911 hier (Familieerbstücke, eines davon zeigt sogar Kaiser Wllhelm höchstpersönlich), die weit mehr Details darstellen, als ein aktueller Scanner auslesen könnte.
     
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